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BLE-Marktbericht KW 28/19:

'Reichliche Versorgung mit Aprikosen jeglicher Herkunft'

Der Handel war reichlich versorgt mit Aprikosen. Die französischen Abladungen dominierten. Die türkischen Zufuhren lagen von der Bedeutung her etwas über den spanischen Zugängen. Daneben bot man noch italienische und ungarische Früchte an. Auf einigen Märkten waren, aber nur in einem spärlichen Umfang, inländische Erzeugnisse erhältlich. Punktuell tauchten österreichische und bulgarische Chargen auf. Die späten Sorten gewannen zunehmend an Relevanz.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Marktbericht.



Das Interesse galt vornehmlich den hochwertigen und damit teuren französischen Offerten. Rote Varianten wurden oftmals bevorzugt. Generell berichtete man aber eher von einem unaufgeregten Geschäft. Die Notierungen neigten allein schon mengenbedingt zur Schwäche. Aufgrund eines zu langsamen Absatzes bildeten sich verschiedentlich drängende Überhänge, deren Kondition schnell nachließ.



Entsprechende Preisreduzierungen sollten dann den Verkauf ankurbeln. Reguläre bulgarische Ware wurde schon ab 1,20 € je kg umgeschlagen. Einheimische Produkte kosteten örtlich am
Freitag durchschnittlich 3,20 € je kg, türkische Sekerpare ca. 12,- € je 4-kg-Karton.


Erscheinungsdatum:



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