Theo Kampschoer, Kampexport:

"Schwieriger Start der bretonischen Blumenkohlsaison"

Der Start der französichen Blumenkohlsaison ist in diesem Jahr schwierig. Das sagt Gemüseexporteur Theo Kampschoer aus der Bretagne. "Durch das warme Wetter ziehen Erzeuger aus den Niederlanden und Belgien noch immer nach, wodurch in Nordeuropa noch immer viel Blumenkohl verfügbar ist. Der Vorteil ist, dass Spanien und Italien noch kaum nicht auf dem Markt sind."

In der Bretagne ist die Anbaufläche für Blumenkohl in diesem Jahr 6% niedriger. Theo geht, selbstverständlich vom Wetter abhängig, von einer täglichen Anfuhr von 60.000 bis 70.000 sechser Kisten aus . "Zur Zeit haben wir noch Jojo-Preise, die sich zwischen 5,50 und 7,50 Euro bewegen."

Kampexport liefert den Blumenkohl zur Zeit hauptsächlich an Italien, Deutschland und den inländischen, französischen Markt, exportiert aber auch nach Spanien und in osteuropäische Länder wie die Tschechische Republik, die Slowakei, Polen, Ungarn und Bulgarien. 

Die Anpflanzung von Spezialitäten, wie farbigem Blumenkohl und Romanesco, sind nach Angaben des Händlers in der Bretagne noch begrenzt. "Jeden Tag werden etwa 1.000 bis 3.000 Kisten (6/8) Romanesco geliefert. Desweiteren ist ein wenig grüner Blumenkohl erhältlich und auch gelber und orangefarbener Blumenkohl, diese aber sehr viel weniger."

Für mehr Informationen:
Kampexport International SARL
19 Rue Pen ar Pont
BP 78
29250 Saint Pol de LEON
Frankreich
Tel : +33 (0) 2 98 69 28 22
Fax : +33 (0) 2 98 29 04 04
kampexport@kampexport.com 
www.kampexport.com 

 


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