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Geschäftiger zweiter Messetag Fruit Attraction mit Besuchern von hoher Qualität

 

Wie erwartet, war der zweite Ausstellungstag der Fruit Attraction noch besser besucht als der erste. Laut den Ausstellern ist die Qualität der Besucher hoch und die Atmosphäre gut. Die Gänge füllten sich schnell und auf den Ständen wurden früh gute Gespräche geführt. Die Niederländer und Belgier stellten fest, dass die Anzahl der Besucher, aber auch der Aussteller jedes Jahr wächst. Man setzt auch mehr auf Gespräche mit Herstellern und Lieferanten als Händlern. Aussteller und Besucher stellen fest, dass die Fruit Attraction im Vergleich zur Berliner Messe an Profil gewinnt und erwartet, dass sich dieses Wachstum in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Heute ist der dritte und letzte Messetag, und wie in den vergangenen Jahren wird erwartet, dass es gegen Ende des Nachmittags immer ruhiger wird.

Am zweiten Handelstag hielten mehrere Unternehmen Pressekonferenzen ab, um ihre neuen Produkte vorzustellen. Am Stand von Melinda wurde der neue Morgana-Apfel von den vier Firmen, die zusammen die Morgana Appel-Gruppe formen, präsentiert (Fruitveiling Zuid-Limburg Margraeten - Niederlande, BFV - Belgien, Krings Obstbau Vertriebs – Deutschland und Melinda - Italien). Das spanische Planasa hat eine neue Erdbeere namens Savana vorgestellt. Fresas Nuevos Materiales stellte zwei neue Erdbeer- und Himbeersorten vor und Axia präsentierte eine Spitzpaprika mit dem meisten Carotin. Die spanischen Knoblauchexporteure konzentrierten sich vor allem auf die Situation auf dem Knoblauchmarkt und glauben stark an die Qualität des spanischen Knoblauchs Die Kaki- und Kirschhändler träumen von der Öffnung des chinesischen Marktes und dem Potenzial für ihre Produkte. Traubenexporteure sind bereit für den Export nach China; es gibt bereits Unternehmen, die speziell für den chinesischen Markt eine Marke gegründet haben.

Die Halle mit den meisten italienischen Ausstellern war am zweiten Tag weniger gefüllt als die Italiener erwartet hatten. Ein italienischer Aussteller bemerkte, dass die Hallen 9 und 10 belebter seien als Halle 3. "Es war zu erwarten, dass die Hallen 9 und 10 die meistbesuchten sind. Hier stehen auch die meisten spanischen Unternehmen, die hauptsächlich von iberischen und internationalen Besuchern aufgesucht werden." Für französische Aussteller wird die Messe jedes Jahr interessanter. Diversen Quellen zufolge finden hier relevantere Gespräche statt als in Berlin, zum Teil auch, weil die französischen Supermärkte in Madrid gut vertreten sind.

Die Präsenz lateinamerikanischer Unternehmen wächst jedes Jahr, sowohl als Aussteller als auch als Besucher. Jeder ist sehr positiv gestimmt über die Atmosphäre auf der Messe und sicherlich auch über die Anzahl der Besucher. Der erste Tag war schon gut für viele Unternehmen, aber gestern war jeder Aussteller gut besucht. Für den einen ist Europa ein wichtigerer Markt als für andere, aber das Interesse an Produkten aus Süd- und Mittelamerika ist groß. Jedes Jahr ist Brasilien mit einem großen Pavillon vertreten, aber dieses Jahr fiel auch der große Stand von Chile auf. Ecuador ist natürlich für seinen Bananenexport bekannt, aber dieses Mal wurde auch das Produkt Guanabana ins Rampenlicht gerückt. Darüber hinaus natürlich die Anwesenheit von peruanischen Superfrucht, ein argentinischer Pavillon für Zitrusfrüchte und Topfruit, Kolumbien mit verschiedenen Arten von Produkten, aber vor allem Hass Avocado. Costa Rica hat immer eine Vielzahl von Ausstellern auf der Messe, aber hier ist hauptsächlich Ananas das wichtigste Produkt. Und dieses Jahr gab es drei Aussteller von mexikanischen Beeren, die von den Besuchern gut angenommen wurden.

Es fiel auf, dass bei den griechischen Unternehmen eine Reihe von Ausstellern bereits nach nur einem Tag ihre Sachen gepackt zu haben schienen. Ansonsten bezeichneten die Aussteller die Messe bereits nach zwei Tagen als Erfolg.  Die wachsende Menschenmenge lässt Unternehmen an Berlin denken, aber man hofft, dass es nicht so weit kommt. Trotz der Menschenmenge sagen die Leute, dass die Atmosphäre sehr angenehm ist und die Messe als sehr offen erlebt wird. Da der zweite Handelstag wärmer war, sah man auch draußen zwischen den Hallen mehr Betrieb. Wenn sich die Möglichkeit ergab, redete man lieber auf einer Bank in der Sonne miteinander.


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