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Bulgarische Obst- und Gemüseexporte wachsen schneller als die Importe

Das bulgarische Ministerium für Landwirtschaft hat Daten des nationalen Statistikinstituts (NSI) zum Import und Export von Obst und Gemüse in der Periode Januar bis Mai 2018 veröffentlicht. In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden 141.900 Tonnen frisches Gemüse und 122.200 Tonnen frisches Obst importiert, was 6,4% und 23,3% mehr als letztes Jahr ist. 

Der Anstieg im Import von frischem Gemüse liegt hauptsächlich an einem Angebotswachstum der Tomaten, 7.000 Tonnen (+17,3%) mehr, 3.700 Tonnen (+30,6%) mehr Gurken, 3.600 Tonnen (+42,2%) mehr Paprika.

Währenddessen fiel der Kartoffelimport um 4.900 Tonnen (-19,1%). Unter den traditionell importierten Gemüsesorten wurden Abnahmen bei Kohl, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Pilzen und Hülsenfrüchten mit Prozentsätzen zwischen 2% (Kohl) und 23,4% (Hülsenfrüchte) aufgezeichnet. 

Frischobstimporte wurden immer noch von nicht-heimischen Sorten dominiert wie Zitrusfrüchte und Bananen. Das Apfelangebot fiel signifikant mit einer Reduktion von 5,2 Tausend Tonnen (-23,6%) auf 17.000 Tonnen. 

Unter den anderen Früchten wurden auch Abnahmen im Import von Erdbeeren (-13,7%), Himbeeren und Brombeeren (-49,8%) und Quitten (-91,7%) aufgezeichnet, während eine Zunahme bei Wassermelonen (um 4,4 Tausend Tonnen, fast verdreifacht), Kirschen (fast verdreifacht), Pfirsichen (circa verdoppelt), Nüsse, Trauben, Birnen und Aprikosen (zwischen 4,4% und 21,7%) beobachtet werden konnte.

In den ersten fünf Monaten des Jahres wuchsen die frischen Gemüseexporte um fast 80% verglichen mit dem Vorjahr und erreichten 25.900 Tonnen. Die frischen Obstexporte verdoppelten sich fast auf 23.700 Tonnen.

Der wichtigste Beitrag zu dem Anstieg der Gesamtexporte von frischem Gemüse sind Hülsenfrüchte, 7.200 Tonnen mehr, gefolgt von Kürbissen, Gurken, Tomaten, Pilzen, Paprika, Mais und Kartoffeln, wo sich die Volumina fast vervierfacht haben. Es gab Rückgänge in den Exporten von Zwiebeln (um 33,5%), Kohl (um 49,5%) und Salat (um 89,6%).


Quelle: fermer.bg

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