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Trotz der niedrigen Ernten ist der Markt für Birnen stabil

Die Birnenernte ist in der Saison 2017/2018 mit 25,1 Millionen Tonnen weltweit etwas höher, als in den vorhergehenden Jahren. Die positiven Entwicklungen im chinesischen Anbau kompensieren die Verluste in anderen Teilen der Welt. Der Exporte wird voraussichtlich mit 1,7 Millionen Tonnen stabil bleiben. Auch hier kompensiert China den Verlust in Argentinien. Trotz der wachsenden Produktion bleibt der Handel stabil. Der Konsum zieht mit der steigenden Produktion mit und beläuft sich auf 22,4 Millionen Tonnen. Dieses geht aus einem USDA-Bericht hervor.

China
In der Mitte und im Westen des Landes fällt die Ernte etwas höher aus. Dadurch werden die Verluste durch Trockenheit und Hitze im Osten kompensiert. Insgesamt steht die Ernte auf 19 Millionen Tonnen. Der Export fällte auf 480.000 Tonnen. Händler erwarten, dass die höheren Preise, aufgrund der guten Qualität, das preisbewusste Asien abschrecken werden. 

EU
Das Volumen bleibt, nach Schätzungen, mit 2,3 Millionen Tonnen stabil. Die grösseren Ernten in Italien, Spanien und Griechenland kompensieren die Verluste der nördlichen Mitgliedsstaaten. Auf dem Gebiet des Exports kompensiert die grössere Nachfrage aus Brasilien die niedrigere Ausfuhr nach Russland, wodurch der Export mit 309.000 Tonnen stabil bleibt. Der Import bleibt, dank der stabilen Produktion und der niedriger ausfallenden Ernte bei den wichtigsten Lieferanten in Südafrika, mit 207.000 Tonnen stabil. 



Russland
Mit einem Rückgang von 20% beträgt die Ernte 189.000 Tonnen. Der Import bleibt jedoch durch die größere Zufuhr aus Argentinien und der Türkei mit 255.000 Tonnen unverändert. Diese Länder kompensieren die geringere Zufuhr aus Weissrussland. 

VS
Ein geringerer Ertrag im wichtigsten 'Birnenstaat' Washington, resultiert in einer etwas kleineren Ernte von 640.000 Tonnen. Das niedrigere Angebot wird den Export leicht auf 120.000 Tonnen reduzieren. Im Gegensatz dazu, wird sich der Import um 7.000 Tonnen erhöhen und somit die 80.000 Tonnen erreichen. Die Zufuhr, aus vor allem China und Südkorea, ist höher.

Argentinien
Der Sektor erholt sich und die Ernte liegt, nach 70.000 Tonnen mehr Ertrag, bei 600.000 Tonnen. Der Ertrag ist aufgrund der guten Wachstumsbedingungen steigend. Gleichzeitig konzentriert sich der Sektor immer mehr, da Kleinerzeuger ihre Plantagen immer öfter an grosse Unternehmen, Exporteure und Projektentwickler verkaufen. Dadurch wird der Abwärtstrend aufrecht erhalten. Das größere Volumen führt nicht direkt zu höheren Exporten. Der Export ist mit 280.000 Tonnen etwas höher als im letzten Jahr. Das liegt vor allem an der grösseren Nachfrage aus Brasilien und Russland.

Chile 
Mit einem leichten Anstieg von 6.000 Tonnen, beläuft die Produktion sich dieses Jahr auf 296.000 Tonnen. Nach Erwartungen wird der Export Schritt halten und mit 5.000 Tonnen auf 155.000 Tonnen steigen. Aufgrund des größeren Volumens werden die Exporte nach Europa zunehmen.

Südafrika
Trockenheit und kleinere Anbauflächen sorgen für eine, um 27.000 Tonnen, geringere Ernte. Man geht davon aus, dass 405.000 Tonnen gepflückt werden. Das wird sich jedoch nicht auf den Export auswirken, der wieder auf ca. 250.000 Tonnen kommen wird. 

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