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Später Regen verbessert Prognose für südafrikanische Steinfrucht

Der Westkap ist erfreut über den Regen, der in den letzten Tagen gefallen ist, vor allem in Klein-Karoo und den Overberg Regionen, mit einer Menge um die 40mm für Städte wie Robertson, Riversdal, Heidelberg und sogar 80mm in Swellendam. Der Regen war durch das ganze Land verbreitet und resultierte sogar in Sommerschnee in den hochliegenden östlchen Gegenden des Landes. 

„Wir sind sehr aufgeregt wegen der Saison,“ erzählt ein Händler FreshPlaza. Zuvor gab es Bedenken wegen der Auswirkungen der Dürre auf die späte Steinobsternte, aber dieser Regen wird ohne Zweifel die Sorgen wegen der anhaltenden Dürre mildern.


Im Gespräch mit der Steinfruchtindustrie wird der exzellente Fruchtansatz mehrfach erwähnt. Tatsächlich haben Erzeuger diese Saison insbesondere auf die Ausdünnung Acht gegeben, da eine ihrer Strategien, um Wasserrestriktionen zu mildern, gekoppelt mit diesem späten Regen, zu einer guten Größe der Steinfrucht führen könnte.

Der Regen ist nicht ideal für frühe Sorten, er beeinträchtigt die frühe Zuckerentwicklung und damit den Ertrag, aber Industrieexperten denken, der Regen wird definitiv viel Wert auf die spätere Frucht hinzufügen. Die jetzt häufige Praxis des Mulchens wird den Großteil dieser Feuchtigkeit der letzten Tage ausmachen.

Frühe Volumen, etwas verspätet, treffen auf einen ziemlich leeren Markt
Die Steinfruchtsaison ist wegen der kälteren Temperaturen am Westkap ein paar Tage zu spät. Nektarinen gingen erst vor einem Monat raus, die erste Luftsendung nach Großbritannien, gefolgt von Lieferungen um Woche 44, von insgesamt beinahe 100.000 x 2,5kg Kartons pro Woche. Von dieser Anzahl gingen circa 80 Prozent nach Großbritannien, gefolgt vom Mittleren Osten und Europa.

Im Hinblick auf Pfirsiche wurden bis Kw 44 111.500 Kartons verschickt, wieder in erster Linie nach Großbritannien und danach in den Mittleren Osten.

Das Verpacken der Pflaumen hat erst diese Woche angefangen und Aprikosen kommen momentan auch in Gang.

Britische und europäische Märkte sind ziemlich leer und präsentieren eine einladende Umgebung für die südafrikanische Steinfrucht.

„Mit dieser Wettersituation ist der Ausblick wirklich gut. Wir haben diese Saison ein sehr gutes Produkt und das Ergebnis der Dürre ist, dass jeder gezwungen wurde, seinen Wasserverbrauch und seine Kultivierungspraxis zu überdenken. Exportrichtlinien werden wortwörtlich befolgt, um Südafrikas Marktanteil in Europa zu beschützen,“ sagt ein Exporteur.



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