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BLE Marktbericht KW39/17

Deutschland dominierte mit Elstar, Royal Gala und Boskoop

Äpfel
Deutschland dominierte mit Elstar, Royal Gala und Boskoop die Szenerie. In Hamburg tauchten erste Rubinette auf, die 1,30 € je kg kosteten. Italien und Frankreich spielten vorrangig mit Royal Gala und Granny Smith eine Nebenrolle. Aus den Niederlanden stammten insbesondere Boskoop, die das Angebot ebenso wie belgische Jonagold abrundeten. Die Versorgung dehnte sich aus und reichte, um den Bedarf zu decken. Das Interesse stieg einerseits örtlich an, befriedigte aber nicht immer. Andererseits konnte es bei vereinzelten Varietäten nicht komplett gestillt werden, so waren in Frankfurt inländische Boskoop und Berlepsch eher knapp. Die Kurse entwickelten sich unterschiedlich: In München zogen sie für italienische und französische und in Frankfurt für einheimische Partien an. In Köln und Hamburg blieben sie weitgehend konstant. In Frankfurt vergünstigten sich derweil italienische Produkte, speziell die in der Größe 70/75 mm. Importe aus Übersee stießen lediglich auf wenig Zuspruch. In geringem Umfang gab es hauptsächlich neuseeländische Pink Lady und chilenische Cripps Pink.

Birnen

Italien herrschte mit Santa Maria, Abate Fetel und Williams Christ vor. Deutschland beteiligte sich vor allem mit Alexander Lucas, deren Präsenz sich massiv verstärkt hatte, sowie mit Conference und Williams Christ am Geschehen.

Tafeltrauben
Türkische Sultana, griechische Thompson Seedless und italienische Italia dominierten. Insgesamt zeigte sich ein recht ruhiger Handel, der sich bloß mancherorts ein wenig intensiviert hatte.

Erdbeeren
Die Verfügbarkeit schrumpfte deutlich: Die diesjährige Saison ist fast beendet. Das Sortiment setzte sich aus einheimischen, belgischen, niederländischen und polnischen Offerten zusammen. Die Qualität überzeugte nicht immer.

Pfirsiche und Nektarinen
Die Kampagne trudelt langsam aus; die Versorgung schränkte sich augenscheinlich ein. Obwohl sich die Bereitstellung begrenzte, hielten sich Angebot und Nachfrage vielfach die Waage. Bestände wurden in der Regel vermieden.

Pflaumen
Deutschland dominierte mit Presenta, Hauszwetschge und Elena die Vermarktung. Dem Saisonzeitpunkt geschuldet häuften sich mangelbehaftete Offerten, deren Kondition sich abschwächte. Diese mussten mit Vergünstigungen abgegeben werden.

Kiwis
Neuseeländische Chargen überwogen; die Präsenz der italienischen weitete sich jedoch aus. Diese konnten mittlerweile in verschiedenen Größen und Aufmachungsarten angeboten werden.

Zitronen
Die Anlieferungen aus Spanien, Argentinien und Südafrika verdichteten sich. Die Geschäfte verliefen überall kontinuierlich; die Bewertungen zeigten sich hingegen recht uneinheitlich.

Bananen
Eine auf die steten Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmte Bereitstellung sicherte für gewöhnlich die bisherige Preisbasis.

Blumenkohl
Inländische Ware herrschte vor, belgische ergänzte diese. Beide lockten die Kunden mit einer ansprechenden, vergleichbaren Qualität. Oftmals wurden die Vorräte kontinuierlich geräumt.

Salat
Den dominierenden einheimischen Eissalat komplettierten marktweise Zulieferungen aus den Niederlanden. Die Umschlagsgeschwindigkeit ließ zu wünschen übrig. Die Preise sackten häufig ab.

Gurken

Die einheimischen Abladungen herrschten bei den Schlangengurken zwar vor, unterschieden sich von der Menge her aber nicht wesentlich von den belgischen und niederländischen Mitstreitern. Die spanischen Partien wuchsen bloß verzögert an.

Tomaten
Die Anlieferungen aus der mitteleuropäischen Erzeugung schränkten sich der Saison entsprechend ein wenig ein, die spanischen, türkischen und italienischen gewannen nicht elementar an Bedeutung.

Gemüsepaprika
Die niederländischen Abladungen verloren an Präsenz. Die Relevanz polnischer Zuflüsse dehnte sich aus. Zudem verdichteten sich die türkischen Importe, vorrangig die der grünen Kultivaren.

Zwiebeln
Gemüsezwiebeln stammten einzig aus Spanien. Man verzeichnete in der Regel ein ruhiges Bedarfsgeschäft. Die Kurse befanden sich überwiegend auf einem konstanten Level.

Lesen Sie hier den vollständigen Marktbericht.

Quelle: BLE, Marktbeobachtung


Erscheinungsdatum:



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