Deutschland dominierte das Geschehen, welches von den Niederlanden und Polen komplettiert wurde. Die Verfügbarkeit hatte sich nicht wesentlich verändert; sie genügte, um den Bedarf zu befriedigen. Die sommerliche Witterung wirkte sich nicht wie erhofft positiv auf den Handel aus: Die Nachfrage zeigte sich von ihrer ruhigen Seite; es hatte den Anschein, als wäre die Luft raus aus dem Geschäft. Selbst exklusive Qualitäten ließen sich oftmals bloß mühsam unterbringen.

Konditionsschwache Offerten sorgten in Frankfurt für eine Ausweitung der Preisspannen auf ca. 1,- bis 2,20 € je 500-g-Schale. Summa summarum waren die Verkäufer gezwungen, ihre Forderungen zu reduzieren, da sie nur so Bestände vermeiden konnten. Auch zum Wochenende hin verbesserte sich die Lage nicht mehr. Lediglich in München wurden das Sortiment abrundende belgische und österreichische Chargen dank einer ansprechenden Haltbarkeit flott umgeschlagen.



Lesen Sie hier den vollständigen Marktbericht.


Quelle: BLE, Markbeobachtung