"Mango zu Weihnachten lang nicht so beliebt wie die Ananas"

Reichlich Mango's aus Peru und Brasilien

Der Mangomarkt wird momentan durch ein großes Angebot gekennzeichnet. "Nur aus Brasilien kommen schon 280 Container. Zähl dahinzu das Angebot aus Peru und der Markt wird dadurch nicht einfacher", stellt Bert Westra von Sweet Fruit S.A., Teil der brasilianischen Secchi Agricola-Gruppe mit Standorten in Portugal und den Niederlanden, fest.



"Momentan liegen die Preise, von den Kleinen bis hin zu den Dickeren auf einem Niveau zwischen den 5 und 7 Euro, aber einfach ist das nicht. Ich erwarte, dass der Markt im Januar etwas zur Ruhe kommt. Wir stoppen dann mit der Kent und Keitt aus Brasilien und machen dann nur mit der Tommy Atkins und Palmer weiter. Ich erwarte, dass dies für mehrere Importeure gilt. Im Vergleich zum letzten Jahr war es ein wechselhafter Markt. Die Höhepunkte vom letzten Jahr, haben wir in diesem Jahr viel weniger gesehen", erklärt Bert.



"Wir hatten dieses Jahr viel Luftfracht mit der Kent. Das verlief redlich bis gut. Die Luftfracht mit der am Baum gereiften Palmer läuft weiter, aber die werden meist durch unsere portugiesischen Standorte aufgenommen. Wir richten uns hauptsächlich auf die deutschen, französischen und englischen Kunden", erzählt Bert. Von einer Weihnachtshektik ist bei Mango's nicht wirklich eine Rede. "Die Programme laufen, aber die Mango ist kein Weihnachtsprodukt. Dann gehen die exklusiveren Exoten besser."

Für weitere Informationen:
Bert Westera
Sweet Fruits, S. A.
Westerstraat 154
7811 MV Emmen
Niederlande
T.: +31-591-745111
F.: +31-591-745119
bert@sweetfruits.pt



Erscheinungsdatum:



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