Bavaria Fruit Estate in der südafrikanischen Provinz Limpopo will Mangoliebhaber aus der ganzen Welt über den längstmöglichen Zeitraum des Jahres hinweg mit qualitativ hochwertigen Mangos versorgen.
Eine 50/50 Partnerschaft zwischen Südafrikas größtem Mangobauern und einem der weltweit führenden Entwicklungs- und Kommerzialisierungsunternehmen bringt sie auf dem globalen Mangomarkt voran. Zur Zeit werden zwei vielversprechende australische Sorten bei Bavaria Fruit Estate auf Nachhaltigkeit getestet.
Der Mangobetrieb von Bavaria Fruit Estate ist weltweit mit einer der größten und ein Teil des Erfolgs kann mit der Zusammenarbeit von ANB Investments und Pieter Scholtz (Blydevallei Sitrus) begründet werden. "Unser Gemeinschaftsunternehmen bringt Pieters Ressourcen und Expertise zusammen mit der Erfahrung unserer zahlreichen Tochtergesellschaften wie Citrogold und Biogold, die sich auf das Management von intellektueller Eigentumsentwicklung und die Kommerzialisierung neuer Produkte spezialisiert haben und auch Indigo Fruit Farming, das Zitrusplantagen an verschiedenen Standorten besitzt und verwaltet."
Seit der Gründung von Bavaria Fruit Estate durch den deutschen Industriellen H.H. Thiele 1990, war die Expansion bemerkenswert und verschiedene, notwendige Partnerschaften haben die Richtung des Wachstums bestimmt.
Um die Mangoanpflanzungen zwischen 1991 und 1995 zu vervollständigen, wurden zahlreiche Zitruspflanzungen der Delta Valancia, Star Ruby Grapefrut und Turkey Valencias zwischen 1998 und 2011 gemacht. Die Bäume wurden von Du Roi Nursery (einer Tochtergesellschaft von ANB Investments) geliefert. Bavaria Packers wurde 1996 durch den Bau eines hochmodernen Packhauses und einer Trocknungsanlage, die die Kapazität besitzt, pro Saison 6000 Tonnen frischer Früchte und 500 Tonnen getrockneter Mangos verarbeiten zu können, gegründet.
Zu Anfang war das Ziel der Entwicklung von Bavaria Fruit Estate, die Nachfrage auf den europäischen Märkten decken zu können," sagt Johann du Preez, Geschäftsführer von Bavaria. "Daher konzentrierten wir uns mit den Anpflanzungen anfangs auf frühe Sorten (Tommy Atkins), eine Sorte für die Mitte der Saison (Kent) und eine später Sorte (Keitt), die 80% unserer Anpflanzungen ausmacht. Auch zwei andere Sorten, Heidi (eine lokal entwickelte Sorte) und Sensation (eine Sorte mit kleinen Früchten, die viel trägt) wurden für die lokalen Marktverkäufe gepflanzt."
"Da all diese Sorten ihre Eigenheiten und Herausforderungen in der Produktion hatten, sind wir immer mit lokalen Züchtern und Züchtern aus der ganzen Welt in Kontakt geblieben. Auch haben wir mit einem eigenen kleinen Selektionsprogramm begonnen."
Durch ein Kooperationsabkommen mit Westfalia konnten wir, zusätzlich zu einer großen Anzahl an offenen Mangosorten (ohne Züchterrechte) aus der ganzen Welt, einige importierte Mangosorten unter Lizenz testen und beurteilen. Zur Zeit hat Bavaria 84 Sorten und Selektionen in seinem Genpool-Datenblock, sowie weitere 35 neue und vielversprechende Selektionen, experimentell angebaut auf einem kleinen Stück Land.
Pieter Scholtz konne außerdem eine neu registrierte Sorte namens Rosa erwerben, die eine spezielle Nische auf dem lokalen Markt hat. Bavaria hat seine eigene, akkreditierte Baumschule, wodurch sie sowohl lokales, als auch importiertes genetisches Material züchten können.
Pieter Scholtz konne außerdem eine neu registrierte Sorte namens Rosa erwerben, die eine spezielle Nische auf dem lokalen Markt hat. Bavaria hat seine eigene, akkreditierte Baumschule, wodurch sie sowohl lokales, als auch importiertes genetisches Material züchten können.
Bavaria hat durch seine Sortenvielfalt und Marketingeinsätze in großen Supermarkt Outlets und bei Mangorezipienten in Europa, Ost- und Mittelost Märkten, sowieso durch seine Fähigkeit, die Produkte trocknen zu können (Baobab Vallue Adding) ein solides und ertragreiches Fundament für seinen Mangobetrieb in Südafrika gelegt.
Für weitere Informationen:
Charlene Nieuwoudt
ANB Investments
Tel: +27 (0) 21 880 7033
Mob: +27 (0) 83 666 1480