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Italien: Coop setzt sich die 'Obst- und Gemüsemafia' zum Ziel

Der italienische Einzelhändler Coop investiert 1 Million Euro in gezielte Kontrollen seiner Lieferanten und gute Verwaltungsmethoden, die ein Teil der Maßnahmen darstellen um die "Obst- und Gemüsemafia" auszurotten.

Der Buoni e Giusti Coop Projekt wird eine Zusammenarbeit von 832 seiner Frucht- und Gemüselieferanten involvieren. Es wird die 13 Sektoren gründlich untersuchen, in denen am meisten von Fällen der Arbeiterausnutzung, illegalen Arbeitsmethoden und Nahrungsmittelbetrug berichtet wurde.

Marco Pedroni hat kommentiert, dass wenn keine Maßnahmen gegen unmoralische Methoden in der Versorgungskette vorgenommen werden, die Suche nach dem niedrigsten Preis "mit Menschenrechten zusammenstoßen wird."

Er hat darauf hingewiesen, dass ungesetzliche Tätigkeiten zurzeit 400.000 Arbeiter betreffen, von denen 80 Prozent Migranten sind.

Gemäß Coop, werden seine Handelsmarkenprodukte (ungefähr 4.000) bereits streng kontrolliert, um Schwindel und Verfälschung zu verhindern.

Der Einzelhändler versichert, dass diese Produkte, welche 27 Prozent des Gesamtverkaufs ausmachen, von der Produktion bis hin zur Vertriebsphase beaufsichtigt werden.

Quelle: esmmagazine.com
Erscheinungsdatum:

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