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Walnüsse: USA – geringere Preise

Zur Halbzeit der diesjährigen Ernte – im September - wurde klar, dass die früher von dem „California Agricultural Statistics Service“ vorhergesagte Erntemenge in Höhe von 575.00 short tons erreicht wird. Diese Menge ist größer als in den vorherigen Jahren.

Die ersten Verschiffungen im September lagen mengenmäßig um 20 % höher. Allerdings ist es aber zu früh, um daraus Rückschlüsse auf die gesamte Saison zu ziehen. Aufgrund eines allgemeinen Preisrückgangs um 30 bis 40 % wird jedoch damit gerechnet, dass der Anteil der verschifften Mengen ebenfalls ansteigt. Einen Anteil am Preisverfall hat unter anderem auch die bisherige Abstinenz Chinas vom Markgeschehen.

CHILE ist hinsichtlich der „extra light halves“ nahezu ausverkauft. So sind nur noch geringe Mengen an „light“ oder dunkleren Kernen zu bekommen. Preislich liegen die Walnüsse aus Chile auf ähnlichem Niveau wie die Nüsse aus Kalifornien.

Grundsätzlich gibt es keinen Zweifel daran, dass in diesem Jahr weltweit große Erntemengen erwartet werden. Dies hört man aus Osteuropa, USA, China und Indien. Es sollen gute Qualitäten und Mengen zur Verfügung stehen, aber es gibt keine große Bereitschaft, zu günstigen Preisen zu verkaufen.


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