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Erstes Weltkulturerbe Hamburgs

Speicherstadt wird Weltkulturerbe

Die Hamburger Speicherstadt wurde am vergangenen Sonntag, gemeinsam mit den anliegenden Kontorhausvierteln, zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Damit reiht sich der alte Handels- und Warenumschlagsplatz in die Liste anderer bedeutender Weltkulturerben wie den Pyramiden von Gizeh, der Chinesischen Mauer oder dem Kölner Dom ein. Der über 125 Jahre alte Lagerhauskomplex ist Eigentum der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). „Wir freuen uns gemeinsam mit unseren Mietern sehr darüber, dass die Speicherstadt zusammen mit dem Kontorhausviertel in die Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen worden ist“, zeigt sich Dr. Roland Lappin Vorstandsmitglied der HHLA sichtlich erfreut über die Aufnahme in die Liste der Weltkulturerben.



Die Hafenstadt ist Hamburgs erstes Weltkulturerbe. Roland Lappin sieht in der Ernennung eine Bestätigung der Arbeit der HHLA: „Das bestätigt uns in unserer Strategie, das Quartier Speicherstadt unter Wahrung des historischen und kulturellen Erbes weiter zu entwickeln und damit langfristig zu erhalten. Denn die Speicherstadt ist keine Museumslandschaft, sondern ein lebendiges Innenstadtquartier, das sich permanent wandelt.“

Die seit 1991 steht die Speicherstadt unter Denkmalschutz. 1883 wurde sie als Teilstück des Hamburger Freihafens geplant und erbaut. Anfang 2003 wurde die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen und gilt seit dem 1. März 2008 als offizieller Stadtteil HafenCity des Stadtbezirks Hamburg-Mitte.


Weitere Informationen zum Weltkulturerbe Speicherstadt finden Sie unter www.hhla.de

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