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Italien:
Beinahe 500 Tonnen Erzeugnisse illegal als Bio verkauft

Der gesteigerte Wert von Bio-Erzeugnissen verleitet Produzenten manchmal dafür die Regeln nicht zu beachten; so sehr sogar, dass die Behörden mal wieder eingreifen mussten um die Ordnung zu bewahren.



Finanzbeamte vom Barcellona Pozzo di Gotto, Inspektoren vom Unità Investigativa Centrale dell'ICQRF (Betrugs-Repressionsinspektorat für das Ministerium für Landwirtschaft, Lebensmittel und Forstwirtschaft)und Carabinieri vom Reparto Carabinieri Tutela Agroalimentare di Messina haben eine vorsorgliche Beschlagnahmung über 120.000€ durchgeführt, gegen eine Firma die ihre Erzeugnisse fälschlicherweise als Bio-Produkte verkauft hatte. Es handelt sich um Volumen von 467 Tonnen.

Anscheinend hatte die Firma Register, Transportdokumente und Rechnungen gefälscht um konventionellen Fenchel, Kartoffeln, Sellerie, Karotten und Zitronen als "Bio" zu verkaufen.



Der Betrieb wird der kriminellen Vereinigung und schwerem Betrug beschuldigt. Die Behörden wollen somit die Gesundheit der Konsumenten schützen und die Schädigung des Marktes durch unfaire Wettbewerbspreise verhindern.

Viele sprechen oft über die Nachteile von Produkten aus dem Ausland und kritisieren den unfairen Wettbewerb. Allerdings sollte man manchmal erst auf die eigene Produktion achten.

Erscheinungsdatum: 07.03.2018

 


 

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