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BLE Marktbericht KW 40:

'Deutschland dominierte bei den Gurken vor den Niederlanden'

Deutschland dominierte bei den Gurken vor den Niederlanden das Geschehen. Spanische Offerten überholten von der Menge her die belgischen und spielten eine immer wichtigere Rolle. Allerdings konnte ihre Qualität nicht restlos überzeugen, weshalb die Kunden mitunter eher begrenzt zugriffen. Die Geschäfte entwickelten sich uneinheitlich: In Hamburg zogen die Preise infolge einer verringerten Verfügbarkeit anfangs an, um zum Wochenende hin aufgrund einer abgeschwächten Nachfrage wieder abzubröckeln.


Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Hier geht es zum vollständigen Marktbericht.

Auch in Berlin stiegen die Notierungen bei den Gurken an, jedoch erst ab Donnerstag. Dies basierte auf einer für den Bedarf ungenügenden Versorgungslage, hervorgerufen durch Aktionen des LEH und eingeschränkten Abladungen am Platz. In München kletterten die Bewertungen ebenso aufwärts. Dort wird zudem in den nächsten Tagen mit griechischen Chargen gerechnet. In Köln generierten die mitteleuropäischen Produkte nur einen spärlichen Zuspruch, was summa summarum in Vergünstigungen mündete, da eine Lagerleerung ansonsten nicht geklappt hätte.

Äpfel
Deutschland prägte im Apfelbereich mit vielen Varietäten die Szenerie: Vorrangig gab es Elstar, Boskoop und Jonagold. Das durchaus freundliche Interesse konnte problemlos gestillt werden. Die Händler waren nur selten gezwungen, ihre bisherigen Forderungen zu modifizieren.

Birnen
Wie gewohnt herrschten italienische Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ vor. Die Verfügbarkeit genügte, um den Bedarf zu decken. Die Nachfrage präsentierte sich punktuell aber zu schwach.

Tafeltrauben
Italien und die Türkei bestimmten die Vermarktung. Die Versorgung reichte für das Interesse locker aus. Die Kunden griffen mancherorts stärker als in der Vorwoche zu. Die Bewertungen entwickelten sich uneinheitlich.

Pfirsiche und Nektarinen
Die Verfügbarkeit schränkte sich ein. Da sich auch die Nachfrage verminderte, verharrten die Preise oftmals auf bisherigem Niveau. Verschiedentlich zogen sie sogar an.

Pflaumen
Die Versorgung begrenzte sich augenscheinlich, genügte aber, um das Interesse zu befriedigen. Dieses zeigte sich durchaus freundlich. Die Notierungen blieben häufig konstant. Örtlich stiegen sie auch an, insbesondere für einheimische Hauszwetschgen.

Zitronen
Die türkischen Abladungen prägten das Geschehen. Die Verfügbarkeit reichte aus, um den Bedarf zu decken. Die Preise tendierten verschiedentlich abwärts, da sich die Nachfrage zu schwach präsentierte.

Bananen
Die Märkte waren hinlänglich versorgt. Generell verlieh das etwas kältere Wetter dem Interesse mehr Schwung. Die Bewertungen konnten zum einen für das gesamte Sortiment, zum anderen lediglich für die Zweit- und Drittmarken leicht erhöht werden.

Blumenkohl
Es gab fast ausschließlich inländische Offerten. Das Angebot hatte sich nicht wesentlich verändert. Die Unterbringung erfolgte meist flott, örtlich getragen von der kühleren Witterung, die die Kauflust verstärkte.

Salat
Bei Eissalat dominierte Deutschland vor den Niederlanden. Bei einem freundlichen Interesse verharrten die Notierungen oftmals auf bisherigem Niveau. Einheimischer und belgischer Kopfsalat generierte eine stete Beachtung.

Gurken
Deutschland dominierte vor den Niederlanden das Geschehen. Spanische Offerten überholten von der Menge her die belgischen und spielten eine immer wichtigere Rolle. Allerdings konnte ihre Qualität nicht restlos überzeugen.

Tomaten
Die Verfügbarkeit begrenzte sich, punktuell sogar recht rapide. Anziehende Notierungen folgten, was wiederum die Nachfrage beeinträchtigte. Also verlangsamte sich die Abwicklung und Bestände ließen sich nicht immer vermeiden.

Gemüsepaprika
Die Niederlande prägten vor Spanien das Geschehen. Die Bereitstellung reichte aus, um den Bedarf zu decken. Dieser hatte sich an manchen Plätzen verstärkt. Die Bewertungen tendierten angesichts eines zu schwachen Interesses meist abwärts.

Hier geht es zum vollständigen Marktbericht.


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