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Depressiv? Die falsche Ernährung könnte das Problem sein

Fühlen sie sich ständig müde auf der Arbeit, und sind auch zuhause nicht in der Lage das Gefühl los zu werden? Ihre Essgewohnheiten könnten ein Faktor sein. Ein neuer Bericht des Wall Street Journals zeigt neue Studien, die Depressionen mit schlechter Ernährung in Verbindung bringen.

Mehr Obst und Gemüse kann die psychische Gesundheit verbessern
In einer Studie aus dem Jahr 2017 berichteten Menschen mit Depressionen eine sechs monatige Verbesserung ihrer Stimmungslage nach einer Umstellung der Ernährung auf eine mediterrane Diät, voller Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkorn und mit weniger rotem Fleisch. "Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Aminosäuren, sind essenziell für eine gesunde Hirnstruktur und Funktion," erklären die Forscher der University of South Australia, die die Studie durchführten.

Sind Sie nun davon überzeugt ihre Ernährung umzustellen und glücklich wie Leute aus dem Mittelmeerraum zu werden? So geht's: Beginnen Sie damit Lebensmittel zu ihrer Ernährung hinzuzufügen, die viel Vitamin B6 enthalten, ein Inhaltsstoff der Serotonin herstellt, was unsere Stimmung stabilisiert. Kohl, Süßkartoffeln, Bananen und Avocados haben große Mengen davon. Suchen Sie außerdem Lebensmittel voller Omega-3 Fettsäuren, wie wilder Lachs, die das Wachstum von neuen Hirnzellen ankurbelt. Essen Sie weniger Rindfleisch und mehr Vitamin B6-reiche Proteine wie Hähnchen und Thunfisch.

Laut theladders.com sind Avocados jedoch kein direkter Weg zum Glück. Wenn man sich aber genauer mit seiner Ernährung auseinandersetzt, kann man besser einschätzen was man seinem Körper jeden Tag hinzufügt. Diese Achtsamkeit ist eine Angewohnheit die laut Forschern dabei hilft unsere Belastbarkeit zu verbessern.

Erscheinungsdatum: 13.04.2018

 


 

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