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Preise steigen an

Der Zentralmarkt von Buenos Aires erlitt einen Rückgang an Zwiebeln

Laut dem Bericht, der vom Buenos Aires' Zentralmarkt veröffentlicht wurde,wurde ein Rückgang des Angebotes an Zwiebeln im Jahr 2017 gegenüber der Vorsaison verzeichnet. Im Jahr 2016 waren es noch knapp 114.934 Tonnen und im Jahr 2017 gerade mal 108.000 Tonnen.

Darüber hinaus stieg der Preis der heimischen Produktion im vergangenen Jahr, während der Preis für importierte Zwiebeln eher sank. Zwischen April und August gab es keine Zwiebelimporte, so dass nur die nationale Produktion auf den Zentralmarkt von Buenos Aires gelangte.




Die Sendungen aus den Provinzen Santiago del Estero und Brasilien sanken jeweils um 37,7% und 73,4%, womit ein Teil des Gesamtverlustes in der Saison erklärt werden kann.

Inzwischen hat das Angebot der Provinz Jujuy einen Anstieg von 76,8% verzeichnet. Die Provinzen Buenos Aires, Santiago del Estero, Mendoza, Rio Negro und Brasilien produzierten im Jahr 2017 mehr als 95% aller Zwiebeln, die zum Zentralmarkt geschickt wurden. Buenos Aires führte das Angebot mit 55,1% an, gefolgt von Mendoza und Río Negro mit je 12,4% und die Provinz Santiago del Estero mit 6,8%.

94,6% aller Zwiebeln gehören zu der kommerziellen Sorte Valenciana, 4,8% der Sorte Valencianita und 0,5% der Sorte Colorada. Die anderen Sorten sind Optima, Chata Blanca, Torrentina und White.



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