×
Erhalten Sie schon unseren täglichen Newsletter?
env Die Nachrichten auf unserer Website sind 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos für Sie zugänglich. Zudem können Sie unseren Newsletter, der fünf mal die Woche veröffentlicht wird, kostenlos abonnieren.

Abonnieren    Ich bin schon abonniert



Ankündigungen

StellenbörseMehr »

Top 5 - Gestern

  • Gestern wurden keine Nachrichten veröffentlicht.

Top 5 - letzte Woche

Top 5 - im letzten Monat

Andere NachrichtenMehr »

Wirtschafts-NewsMehr »



Ukrainischer Knoblauchmarkt hat das Potenzial zur Top 5

Mehr und mehr Erzeuger in der Ukraine zeigen ein Interesse an der Knoblauchproduktion. Obwohl es noch eine Weile dauern wird bis das Land eines der führenden Knoblauchproduzenten der Welt wird, könnte es schon bald in den Top 5 für Europa landen.



Es gab viele technologische Fortschritte in den letzten Jahren, dank der Hilfe der ukrainischen Regierung und lokaler Investoren, welche die Produktion vergrößert und neue Märkte geöffnet haben.

"Ich glaube die Qualität unseres Knoblauchs ist sehr interessant für die Weiterverarbeitung und für Endabnehmer. Ukrainischer Knoblauch hat einen Komplex aus Mikroelementen sowie einen hohen Gehalt von Phytonziden, was für einen scharfen und angenehmen Geschmack sorgt," sagt der Independent Ag Consultant Maxim Kulik.


Mehr als 200.000 Tonnen wurden in dieser Saison produziert.

Ukrainische Produzenten zeigen mehr Interesse daran zu modernen Sorten zu wechseln, besonders seit es schwieriger geworden ist die traditionellen Sorten wie Lubasha, Guliver, Spas und Prometey (um nur ein paar zu nennen) zu verkaufen, da sie auf den Märkten außerhalb der Region im Prinzip unbekannt sind.



"Ich glaube Messen, wie die Fruit Logistica in Berlin, haben unsere Fähigkeiten gegen den billigen chinesischen Knoblauch und den teureren spanischen Knoblauch anzutreten gezeigt. Mehr und mehr Erzeuger sind an Knoblauch interessiert und kleinere Betriebe formen Genossenschaften im ganzen Land um nach neuen Exportmärkten zu suchen," sagt Maxim.

Die lokale Produktion deckt 90% des einheimischen Bedarfs ab und Knoblauch aus China wird importiert wenn die Versorgung zwischen Februar und Mai Lücken bekommt.


 
Historisch gesehen hat Belarus ein Drittel des Exportvolumens des Landes importiert, die verbliebenen 65-70% werden an umliegende baltische Länder versendet. In den letzten zwei Jahren gab es drastische Veränderungen, nachdem Versuchssendungen in die Niederlande, nach Kanada und andere EU-Länder verschickt wurden.

Niedrige einheimische Preise in diesem Jahr, rund 1€ pro Kilogramm frischen Knoblauch, hat die Erzeuger dazu verleitet nach anderen Märkten zu suchen. Maxim sagt, dass viele der Exporteure interessiert waren aber die Erzeuger noch an ihrer Qualität, der Sortierung und Verpackung arbeiten müssen.

"Nur die weitere harte Arbeit der Erzeuger, Exporteure und Genossenschaften kann in der nahen Zukunft Resultate bringen."

Für weitere Informationen:
Maxim Kulik
Vinaigrette Ltd
Tel:+380999100251
Email: trebyan@post.cz
www.vinaigrette.biz

Erscheinungsdatum: 12.10.2017

 


 

Weitere Nachrichten in dieser Branche:

20.10.2017 12. Spargel-Profi Tag in Hannover
20.10.2017 Familienbetrieb trotz unfairer Konkurrenz erfolgreich
20.10.2017 Detailshändler unterstützen Schweizer Gemüseproduzenten
20.10.2017 Türkischer Export von Tomaten nach Russland genehmigt
20.10.2017 Italien: Innovation mit Nischenprodukten
20.10.2017 "Markt für Gewächshausgemüse längst nicht so dramatisch wie in den letzten Saisons"
20.10.2017 ''Außerhalb Afrikas kaum Nachfrage nach Möhren''
20.10.2017 Malaysische Wissenschaftlerin macht Spinat sicherer für Kleinkinder
19.10.2017 Angebot der Minigurken aus Deutschland, Holland und der Türkei
19.10.2017 Neues Gemüse mit Wurzeln in der Frische
19.10.2017 Abnahme im Kreuzfahrtgeschäft verursacht Rückgang in der amerikanischen Rüben-Nachfrage
18.10.2017 Grünkohlanbau in Niedersachsen auf 455 Hektar
18.10.2017 Neue Bio-Angebote für Mais und Spargel
18.10.2017 ''Spanische Erzeuger pflanzen immer weniger ungeplant an''
18.10.2017 Kleinste Weißkohlproduktion in fünf Jahren
17.10.2017 Ernte neuer Erbsen für Europa
17.10.2017 ''Polen ist zu einem großen Konkurrenten geworden''
17.10.2017 Peru exportiert in diesem Jahr weniger Spargel, aber soll sich nächstes Jahr erholen
17.10.2017 7 von 10 Tomaten, die in die EU exportiert werden, kommen aus Almeria und Granada
16.10.2017 Preiserhöhung für Obst, Gemüse und Kartoffeln günstiger