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Frankreich:

Sturm Nils: Erdbeeren aus Lot-et-Garonne betroffen

Der Sturm Nils hat viele Kulturen in Frankreich getroffen. Lot-et-Garonne ist das am stärksten betroffene Regionen. Eine Woche nach dem Unwetter zieht Hugo Chevalon, Anbauleiter beim Verband für Weichobst AOPn Fraises Framboises de France, eine erste Bilanz.

© AOPn Fraises Framboises de France


© Marine Inghirami-Benaroch | FreshPlaza.deLot-et-Garonne ist der französische Spitzenreiter im Erdbeeranbau, blieb aber nicht verschont. Diese Region befindet sich aufgrund von Überschwemmungen weiterhin in Alarmstufe Rot. Hinzu kam, dass in den letzten Tagen außergewöhnlich viel Regen auf den bereits völlig gesättigten Boden fiel. „Mehrere Hektar sind komplett unter Wasser. Das Wasser ist auf über 1,60 Meter gestiegen und hat die Anzuchtbeutel erreicht, manchmal sogar darüber hinaus", erklärt Chevalon.

Besonders problematisch ist, dass ein Teil der Pflanzen, die unter Abdeckungen angebaut werden, nun ohne Schutz ist. „Vor den Überschwemmungen hatten wir bereits starke Windböen mit Spitzenwerten von bis zu 160 km/h. Dabei wurde eine ganze Menge Folie abgerissen. Und weil in dieser Gegend so viele Gewächshäuser dicht beieinanderstehen und es zu wenig Arbeitskräfte gibt, wird es Zeit brauchen, diese Konstruktionen wieder aufzurichten", sagt er.

Dennoch steht die Branche nicht still. „Trotz allem arbeiten die Erzeuger mit Hochdruck daran, ihre Kulturen wieder in Ordnung zu bringen: beschädigte Strukturen reparieren, Folien wieder anbringen. Teams sind voll damit beschäftigt, die Anlagen so schnell wie möglich wieder sicher zu machen. Das Ziel ist es, den Schaden zu begrenzen und ab Beginn der Saison Erdbeeren liefern zu können, die den Qualitätsstandards entsprechen."

© Marine Inghirami-Benaroch | FreshPlaza.de

Starke Mobilisierung der Branche
"Trotz dieser Schwierigkeiten mobilisieren sich die Erzeuger stark, um ihre Produktionsmittel wieder instand zu setzen: Reparatur der beschädigten Strukturen, Wiederanbringen der Kunststoffe. Die Teams arbeiten auf Hochtouren, um die Anlagen so schnell wie möglich wieder sicher zu machen. Ziel ist es, die Verluste zu begrenzen und vom Beginn der Kampagne an Erdbeeren zu garantieren, die den Qualitätsstandards entsprechen".

Weitere Informationen:
Hugo Chevalon
AOPn Fraises et Framboises de France
[email protected]

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