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IGW: DFHV-Chef zum Selbstversorgungsgrad und Konsum von Obst und Gemüse

"Beim Pro-Kopf-Verbrauch vom Ausland lernen"

„Das Angebot an Obst und Gemüse auf der Grünen Woche, einer der größten Verbrauchermesse in Berlin, ist genau so vielfältig wie unsere Gesellschaft.“ Das erklärte der Präsident des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V., Dieter Krauß, in Berlin.

Ohne Importe aus dem Ausland wäre das Angebot an Obst und Gemüse allerdings deutlich eingeschränkt und die Verbraucherinnen und Verbraucher müssten auf vieles verzichten. „Immerhin kommt beim Gemüse rund 60 Prozent des Angebots in Deutschland aus dem Ausland, beim Obst sind es sogar 80 Prozent", so Krauß. Wenn die Bevölkerung sich gesund und ausgewogen ernähren wolle, gehe an Obst und Gemüse aus dem Ausland kein Weg vorbei.

Krauß bedauerte, dass nach wie vor zu wenig Obst und Gemüse in Deutschland verzehrt werde. „Auch hier können wir vom Ausland lernen, denn in Griechenland und Italien zum Beispiel wird deutlich mehr Obst und Gemüse verzehrt.“ Von dem wissenschaftlich empfohlenen täglichen Konsum von 400 Gramm an Obst und Gemüse sei Deutschland mit rund 290 Gramm noch weit entfernt.

Quelle: DFHV

Erscheinungsdatum:

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