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Norman Killius, Geschäftsführer der Kiwi Media GmbH:

"Langfristig werden wohl ausschließlich Mehrwegtaschen in den Lebensmittelgeschäften und Hofmärkten zur Verfügung stehen"

In den letzten Jahren sind zunehmend mehr Papier- und Mehrwegtaschen statt reine Plastiktaschen in den Lebensmittelgeschäften vorzufinden. So konnte auch das Unternehmen Kiwi Media GmbH aus Schallstadt angesichts der hohen Nachfrage und des guten Absatzes bei seinen Mehrwegtaschen auf "ein hervorragendes Jahr" 2022 zurückschauen, teilt uns Geschäftsführer Norman Killius mit. "Der Bedarf ist sogar gestiegen und wir konnten knapp über 5 Millionen Taschen im Jahr 2022 verkaufen."


Norman Killius und Eva Killius auf der Fruchtwelt Bodensee 2023

Zu den Topsellern zählt unter anderem die Shopping-Tasche mit den Maßen 50 x 25 x 35 cm und eingelegtem Boden. Gefragte Motive seien etwa Fotos vom jeweiligen Geschäft oder aber auch von dargebotenem Obst. Die Taschen bestehen aus recyclingfähigem Polypropylen. "Klassische Plastikverpackungen sind ohnehin weniger gefragt, wobei ich vermute, dass Papiertaschen aufgrund ihrer CO₂-Bilanz ebenfalls zunehmend wegfallen werden", so Killius. "Langfristig werden wohl ausschließlich Mehrwegtaschen in den Lebensmittelgeschäften und Hofmärkten zur Verfügung stehen. Es wird sicherlich noch dauern, bis es hierzu Alternativen gibt."

Die Taschen werden deutschlandweit an etwa 400 inhabergeführte Geschäfte einer bekannten Lebensmitteleinzelhandelskette als auch an Hofmärkte sowie an Kunden in der Schweiz und in Österreich verkauft. Killius betont dabei, dass er die Kundschaft aus den Nachbarländern zuvor auf den Messen expoSE in Karlsruhe sowie auf der Fruchtwelt Bodensee in Friedrichshafen kennengelernt hatte.  

Zwar habe es hinsichtlich der Verfügbarkeiten von einzelnen Materialien und Rohstoffen, die er aus Asien bezieht, keine Probleme gegeben. Jedoch seien die Frachtkosten um das Fünffache gestiegen. Die entsprechenden Mehrkosten konnte Kiwi Media allerdings auch an seine Kunden weitergeben und seine Preise um 15 Prozent erhöhen. Seit Dezember zeichne sich aber wie eine gewisse Entspannung bei den Frachtkosten ab. "Das Niveau von der Zeit vor der Pandemie werden wir zwar nicht mehr erreichen, jedoch ist die Stimmung wieder etwas angenehmer, zumal auch wieder mehr Container zur Verfügung stehen. Wir sind zuversichtlich, dass es dieses Jahr hinsichtlich der Frachtkosten tendenziell besser wird." 

Weitere Informationen:
Norman Killius 
Kiwi Media GmbH
Erlenweg 19
79227 Schallstadt
Telefon: +49 7664 4039909
Fax: +49 7664 4039910
E-Mail: info@kiwi-media365.de 
Web: https://www.kiwi-media365.de


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