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Mitgründer Yannik van Breen zur Direktvermarktungsplattform 'regiocart'

"Junge Direktvermarkter stehen Online-Vermarktungskonzepten offener gegenüber"

Viele Verbraucher bevorzugen Obst, Gemüse, Brot, Fleisch, Molkerei und Co aus landwirtschaftlicher Direktvermarktung sind aber aufgrund von Zeitmangel auf den regulären Handel angewiesen. Der im Mai 2022 gestartete Online-Marktplatz regiocart soll dies nun ändern und die hochwertigen Lebensmittel direkt an die Haustür liefern. Jeder angeschlossene Mitgliedsbetrieb kann dabei eigenständig und flexibel Lieferzeitfenster und -gebiete anbieten, die darauffolgend mit bestehenden betrieblichen Fahrtstrecken verbunden werden können. Somit werden die Lieferwege und -Zeiten kurz gehalten und können viele Bestellungen auf kleinem Raum stattfinden. Eine Win-Win-Situation für sowohl den Verbraucher als auch den Direktvermarkter, so Mitgründer Yannik van Breen auf Anfrage.

Dank der 'Lieferwunsch-Funktion', wird ein direkter Austausch zwischen Bedarfen innerhalb der jeweiligen Region und den Verkäufern hergestellt: Wenn es beispielsweise in einem Ort noch keine Lieferzeitfenster für die Produktgruppe Obst gibt, kann der jeweilige Verbraucher dies mit einem Wunsch kommunizieren und Verkäufer mit dem entsprechenden Sortiment können auf diese Anfrage reagieren und ihre Liefergebiete anpassen. "Somit entsteht schlussendlich ein Netzwerk-Effekt, ohne dass sofort eine Konkurrenz zwischen den Anbietern da ist", so van Breen.


Yannick van Breen präsentierte das ausgeklügelte Vermarktungskonzept unter anderem auf der diesjährigen expoSE/expoDirekt in Karlsruhe.

Online-Handel stagniert nach der Pandemie
Entstanden und beheimatet ist regiocart in der Großregion Trier-Saar-Mosel. Van Breen: "Hier sind wir am stärksten vertreten und schalten wir auch vermehrt Werbung. Nichtsdestotrotz funktioniert unser Konzept deutschlandweit und soll in den kommenden Monaten in ausgewählten Regionen, je nach Anbieterzahl, durch Werbung vorangetrieben werden. Obst und Gemüse ist dabei ein wesentlicher Bestandteil unseres Angebotsspektrums." Generell sei der Online-Handel einer der Gewinner der Pandemie gewesen. "Viele haben sich online bedient, da die Läden entweder geschlossen waren oder mit Corona-Beschränkungen zu kämpfen hatten. Das hat dem Online-Handel natürlich einen großen Schub gegeben, wohingegen die Tendenz im Jahr 2022 eher etwas stagnierend bis leicht sinkend ist."

Junge Generation glaubt an Digitalisierung
Der Jungunternehmer blickt zuversichtlich nach vorne und ist bestrebt den Anwender- und Kundenstamm auch im kommenden Jahr weiter auszubauen. "Das Konzept eignet sich insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe, die bereits Endverbraucher beliefern und auf diesen Strecken noch zusätzliche Gewinne erzielen wollen und überhaupt an ihrer Sichtbarkeit arbeiten wollen. Der deutsche Markt steht dabei ganz klar im Fokus, obwohl wir auch im benachbarten Ausland, etwa Frankreich und Luxemburg, Potenzial sehen. Was uns dabei besonders hilft, ist, dass viele Höfe momentan vor dem Generationswechsel stehen, in dem die Kinder den elterlichen Betrieb sukzessive übernehmen. Diese neue Generation ist meist schon mit der Digitalisierung vertraut, weshalb der Erklärungsbedarf zum wesentlichen Teil entfällt und man solchen neuen Konzepten generell auch offener gegenübersteht."

Weitere Informationen:
Yannik van Breen
regiocart UG 
Hans-Bauer-Weg 1
54306 Kordel
Tel. +49 (0) 176 444 58 404
E-Mail: kontakt@regiocart.de 
www.regiocart.de  


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