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Stefan Lampl, Geschäftsführer der Steirischen Beerenobstgenossenschaft:

"Für Bio-Johannisbeeren sind wir europaweit bekannt und ernten dafür relativ stabile Preise"

Vor kurzem beging die Steirische Beerenobstgenossenschaft mit einem Festakt in Nestelbach im Ilztal ihr 60-jähriges Bestehen. Das Unternehmen widmet sich der Vermarktung von Holunder, Johannisbeere und Aronia. "Wie jede Kultur trifft uns der Wassermangel natürlich heftig. Wenn es zu Notreifesituationen kommt, dann sind die Inhaltsstoffe natürlich nicht optimal. Wir hoffen, dass die Niederschläge der letzten Tage doch noch großen Schaden abgewendet haben. Wie groß der Schaden tatsächlich ist, wird man in wenigen Wochen sehen", so Geschäftsführer Stefan Lampl gegenüber Neues Land.

Bei den Johannisbeeren seien die Spielregeln etwa ähnlich. Lampl: "In der konventionellen Welt haben wir nur Chancen, wenn es große Ausfälle vorrangig in Polen gibt. Die Beerenobstgenossenschaft hat sich schon früh (seit der Jahrtausendwende) mit der Bio-Ribiselproduktion auseinandergesetzt. Dafür sind wir europaweit bekannt und ernten dafür relativ stabile Preise. Bei Aronia hingegen sind wir sehr stark austauschbar – die Herkunft allein ist für ein Produkt am internationalen Markt leider ein zu schwaches Argument. Eine Differenzierung und deutliche Abhebung – wie zum Beispiel beim Holunder – sind uns hier leider nicht gelungen."

Weitere Informationen:
Stefan Lampl
STEIRISCHE BEERENOBSTGENOSSENSCHAFT EGEN
Hans-Thalhammer-Straße 28
8501 Lieboch / Steiermark / Austria
T: +43(0)3136.62002
E: info@holunder.com 
I: www.holunder.com 


Erscheinungsdatum:



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