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BayWa rechnet im internationalen Apfelgeschäft mit einem stabilen Verlauf

Frischegeschäft mit Obst und Gemüse gebündelt von Licht und Schatten geprägt

Die Geschäftsfelder aus dem Agrarbereich schienen „aus alter Zeit“ – aber die BayWa ist im Umbruch, trennte sich von alten Strukturen, verwertete „nicht mehr notwendige Immobilien“ und setzt auf Digitalisierung der Landwirtschaft und seit Jahren auf „regenerative Energien“. Der Geschäftsverlauf im Segment Global Produce, in dem die BayWa ihr Frischegeschäft mit Obst und Gemüse gebündelt hat, war im Berichtszeitraum von Licht und Schatten geprägt.

In der nördlichen Hemisphäre traf eine gute Warenverfügbarkeit im Markt auf eine inflationsbedingt verhaltene Nachfrage der Verbraucher. Diese griffen beim Einkauf vermehrt zu preisgünstigerer Ware. Dem gegenüber stehen höhere Vermarktungsmengen bei Äpfeln in der südlichen Hemisphäre und das erfolgreiche Lizenzgeschäft mit der Apfelsorte „Envy“.

Insgesamt verbucht das Segment Global Produce nach sechs Monaten einen Umsatz von 458,8 Mio Euro (Vorjahr: 461,0 Mio). Das Ergebnis von 16,4 Mio Euro liegt über Vorjahresniveau (Vorjahr: 14,5 Mio). Während das Marktumfeld hierzulande herausfordernd bleibt, rechnet die BayWa im internationalen Apfelgeschäft mit einem stabilen Verlauf. Zusätzlich wird sich der erfolgreiche Abschluss des Klimagewächshausprojekts in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dessen Verkauf positiv auf das Ergebnis auswirken.

Quelle: BayWa


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