Was ist, wenn kein Gas mehr fließt? „Dann bleibt die Ware am Feld“, sagt Klaus Hraby (r) ohne zu zögern. „Gurken kann man nicht lagern, eine Riesenmenge davon würde im schlimmsten Fall verderben“, beschreibt der efko-Chef gegenüber Krone das Szenario, das ihn schlecht schlafen lässt, wie er verrät. Der Lebensmittelhersteller aus Hinzenbach braucht Gas für die Dampfkessel, die wiederum zum Pasteurisieren nötig sind.
Was die Nerven vorerst etwas beruhigt: Die Gurkenernte ist heuer dank günstiger Wetterbedingungen schon Mitte Juni voll angelaufen. „Wir hatten Ende Juni bereits mehr als 1.000 Tonnen Gurken übernommen, werden mit Ware zugeschüttet - so ein frühes Jahr gab’s noch nie“, sagt Hraby, für den die Devise gilt: „Was wir haben, haben wir.“
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