Ver.di und Unternehmen des Hamburger Hafens einigen sich vor dem Arbeitsgericht Hamburg

Die Gewerkschaft ver.di fordert derzeit u. a. die Beschäftigten des Hamburger Hafens zu Streikmaßnahmen auf, nachdem in den Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) keine Einigung über den Abschluss eines neuen Lohntarifvertrages erzielt werden konnte. Aufgrund dieses neuerlichen Streikaufrufes wurde das Arbeitsgericht Hamburg am Abend vor dem Streik in mehreren Verfahren angerufen, die Streiks zu untersagen, meldet Hafen Hamburg

Hamburger Hafen bleibt vorerst von weiteren Streiks verschont. © HHM / Hasenpusch porductions

Die Parteien haben in allen Verfahren einen Vergleich geschlossen. Danach kann der Warnstreik wie geplant durchgeführt werden. Es werden aber bis zum 22. Juli 2022 drei weitere Verhandlungstermine vereinbart, die bis zum 26. August 2022 stattfinden sollen, um die Tarifverhandlungen fortzusetzen. Während dieses Zeitraums werden von ver.di keine weiteren Arbeitskampfmaßnahmen mit den Beschäftigten der Klägerinnen durchgeführt.

Weitere Informationen:
www.verdi.de
zds-seehaefen.de 


Erscheinungsdatum:



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