Während der Melon-Nebensaison:

Fyffes erweitert die medizinische Hilfe für honduranische Gemeinden

Fyffes und seine honduranische Melonen-Tochtergesellschaft
Sol Group haben eine Reihe von „Community Medical Brigades“ ins Leben gerufen, um Gemeindemitglieder und Saisonarbeiter in der Umgebung ihrer Farmen während der Nebensaison zu erreichen.
Das Projekt begann diesen Monat in Colonia Buena Vista, Marcovia, wo bereits 79 Menschen medizinisch versorgt wurden, und wird in den kommenden Wochen auf weitere 14 Gemeinden in den Gebieten Choluteca und El Paraíso ausgeweitet. Es wird erwartet, dass die „Community Medical Brigades“ mindestens 1.000 Menschen – ungefähr 500 Kinder und 500 Erwachsene über 40 Jahre –
mit Symptomen saisonaler Krankheiten und/oder mit diagnostizierten Grunderkrankungen erreichen.

Die Sol-Gruppe verfügt über vier medizinische Kliniken auf oder in der Nähe ihrer Farmen in Honduras (drei in Choluteca und eine in Ojo de Agua), drei Ärzte auf der Gehaltsliste und fünf vom Unternehmen bezahlte Krankenwagen, darunter drei neue Krankenwagen in diesem Jahr, sowie vier Krankenschwestern, die während der Saison unter Vertrag genommen werden. Einer der Hauptgründe für die Einführung der neuen „Community Medical Brigades“ ist die Ausweitung der
medizinischen Versorgung auf Gemeindemitglieder, insbesondere auf Zeitarbeiter, die außerhalb der Saison nur schwer Zugang zu den medizinischen Kliniken auf den Farmen haben.

Die „Community Medical Brigades“ umfassen Vorträge zur Gesundheitsaufklärung, Präventionsmedizin und -pflege mit  Schwerpunkt auf Grunderkrankungen (Dengue, Diabetes, Bluthochdruck, Nierenversagen), häufige saisonale Erkrankungen (Infektionen der Atemwege und des Magen-Darm-Trakts) sowie die Aufklärung über die Vorteile einer Impfung gegen COVID-19.

Michael Fletes, Nachhaltigkeitsmanager und Projektleiter, kommentiert das Projekt: "Im September 2021 führten wir eine Bedarfsanalyse durch und befragten 900 Menschen aus 14 verschiedenen Gemeinden in der Region um unsere Melonenfarmen in Choluteca. Die Gemeindemitglieder sagten uns, dass die medizinische Infrastruktur in der Region nicht ausreichend sei. Dieses Projekt ist besonders wichtig für Frauen mit Grunderkrankungen, die nur begrenzte Möglichkeiten haben, medizinische Dienste in Anspruch zu nehmen, und die ihre Gemeinde verlassen müssen, um medizinische Hilfe zu suchen, und dafür zusätzliche Zeit und Geld investieren müssen. Wir glauben, dass dieses Projekt es uns ermöglichen wird, die aktuellen gesundheitlichen Herausforderungen
besser zu verstehen und in Zukunft Programme mit einem stärker präventiven und bewussteren Ansatz für unsere vorrangigen Gemeinschaften zu entwickeln."

Weitere Informationen:
www.fyffes.com 


Erscheinungsdatum:



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