Österreich: Wachauer Marillenernte läuft auf Hochtouren

'Weniger Ertrag, ausgezeichnete Qualität'

Die diesjährige Aprikosenernte im österreichischen Anbaugebiet Wachau läuft nun auf Hochtouren. Eine geringere Menge, dafür eine ausgezeichnete Qualität, lautet eine erste Zwischenbilanz. Doch der Frühjahrsfrost habe auch in diesem Jahr zu Ernteeinbußen geführt. "Wir sind zwar weit weg von einem Katastrophenjahr, es gibt aber leider Gärten, die komplett leer sind", so Franz Reisinger, der Obmann des Vereins Wachauer Marille, gegenüber NÖN.

Der Kilopreis beträgt derzeit in der Regel zwischen 4 und 6,50 Euro, was eine Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren ist. „Der Diesel ist doppelt so teuer und auch die Mitarbeiter kosten mehr. Wir müssen davon etwas weitergeben“, erklärt Reisinger.

Weitere Informationen:
www.wachauermarille.at 
www.marillenernte.com 


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