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Die Gewerkschaften des Seeverkehrs unterstützen den Streik der deutschen Hafenarbeiter wegen der Inflation

Führende Vertreter der Schifffahrtsgewerkschaften haben ihre Solidarität mit den 12.000 Hafenarbeitern in Deutschland wegen ihres jüngsten Streiks bekundet. Die deutsche Tochtergesellschaft der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF), ver.di, setzt sich dafür ein, dass ein jährlicher, automatischer Inflationsausgleich in einen neuen Tarifvertrag mit 58 Häfen und Terminals aufgenommen wird.

Die Leiterin des ver.di-Fachbereichs Seefahrt, Maya Schwiegershausen-Güth sagt: "Steigende Preise für lebensnotwendige Ausgaben wie Energie und Lebensmittel sind zu einer untragbaren Belastung für die deutschen Arbeitnehmer geworden, insbesondere für die Beschäftigten im Niedriglohnbereich." Sie fügte hinzu, dass die Arbeitgeber, vertreten durch den Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), in den Gesprächen mit der Gewerkschaft das Prinzip des Inflationsschutzes bisher abgelehnt haben.

"Diese Hafenunternehmen wollen ihre Mitarbeiter mit den Folgen der steigenden Preise allein lassen. Sie nehmen in Kauf, dass die Löhne der Hafenarbeiter durch die Inflation aufgefressen werden. Das können wir nicht akzeptieren, insbesondere nach allem, was die Hafenarbeiter für die Arbeitgeber und das Gemeinwohl getan haben", betonte sie.

Der stellvertretende Vorsitzende der ITF-Sektion Häfen, Niek Stam, erklärte, dass die ITF und die ETF-Hafenarbeitergewerkschaften, die mehr als 500.000 Beschäftigte vertreten, ver.di bei ihren Bemühungen um einen höheren Lohnabschluss geschlossen unterstützen.

Quelle: container-news.com


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