ZON führt Kartonverpackung für Fenchel ein

"Der größte Absatz von Fenchel findet im nationalen und internationalen Hotel- und Gaststättengewerbe statt"

Seit gestern wird bei ZON der Fenchel in einer neuen Kartonverpackung unter der Linie Oude Meesters versteigert, zu der auch Paprika, Auberginen und Rhabarber gehören. "Das Jahr 2021 wurde als eines der schlechtesten Fencheljahre verzeichnet. Man könnte sogar sagen, dass Fenchel zu einem der vergessenen Gemüsesorten geworden ist. Für uns war das ein Grund, uns mit den Landwirten zusammenzusetzen, um zu sehen, wo die Chancen auf dem Markt liegen und welche Maßnahmen wir ergreifen können", sagt Produktmanager Leander van de Griend.

"Unsere Bewertung hat gezeigt, dass der Fenchel wirklich ein typisches Produkt für das Hotel- und Gaststättengewerbe ist. Der größte Teil davon geht direkt oder indirekt in die nationale und internationale Gastronomie. Fenchel wird auch in den Regalen für verzehrfertige Produkte und in den Verpackungen für frische Lebensmittel noch gut verwendet, aber im Einzelhandel ist Fenchel ein etwas vernachlässigtes Produkt", sagt Leander.

"Wir haben uns daher entschlossen, den Fenchel als echtes Gastronomie-Produkt zu positionieren. Aber das Feedback, das wir von den Catering-Kunden bekamen, war, dass sie die Holzkiste nicht mochten. Die Kunden hatten Probleme mit Heftklammern und Holzsplittern. Natürlich sollte die Verpackung kein Hindernis sein, und so begannen wir mit der Arbeit an einem neuen Karton. Wir haben sorgfältig nach einer Verpackung gesucht, in der sich das Produkt optimal präsentiert und in dem es sich am besten hält, denn der Fenchel muss um die ganze Welt reisen. Das hat zu dieser feuchtigkeitsbeständigen Kiste mit einem Deckblatt in unserer Linie "Oude Meesters" geführt."

Die Fenchelanbaufläche bei ZON ist deutlich geringer als in anderen Jahren. "Viele Fenchelanbauer haben parallel dazu eine andere Kultur, oft Spargel, und beginnen nach der Spargelsaison mit dem Fenchelanbau. Früher gab es eine Reihe von Erzeugern, die sich auf das frühe Segment konzentriert haben, aber die guten Preise von damals sind nicht mehr möglich, weil Italien dann immer noch in großen Mengen auf dem Markt ist. Deshalb fangen wir jetzt recht spät an, erst um die 24. Woche, und das war eine gute Entscheidung. Der Importfenchel ist weitgehend vom Markt, die Verträge laufen wieder und viele Kunden steigen auf niederländische Produkte um", so Leander abschließend.

Für weitere Informationen:
Leander van de Griend
ZON fruit & vegetables
+31 (0)77 3239777
leander.van.de.griend@royalzon.com 
www.royalzon.com


Erscheinungsdatum:



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