Josef Kurz, Landesleiter der Österreichischen Hagelversicherung:

"Schäden bei Kulturen in der Ernte – wie etwa bei Salat - schmerzen betroffene Landwirte besonders"

Allein die Unwetter vom 24. und 25. Mai beschädigten österreichweit rund 4.600 Hektar landwirtschaftliche Fläche und verursachten einen Gesamtschaden von 1,9 Millionen Euro in der Landwirtschaft. "Dabei stehen wir aber erst am Beginn", so Josef Kurz (r), Landesleiter der Österreichischen Hagelversicherung gegenüber Neues Land.

Die Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark, Graz und Graz-Umgebung hat es kleinräumig schwer erwischt. Betroffen waren alle Ackerkulturen, Obstkulturen außer Netz, Wein, Gemüse und Zierpflanzen. Schäden bei Kulturen in der Ernte – wie etwa bei Salat – beziehungsweise bei Kulturen, die am Beginn der Ernte – wie etwa bei Erdbeeren – stehen, schmerzen die betroffenen Landwirten natürlich besonders. Im konkreten Fall bedeutet das keine Erne. Und keine Ernte heißt kein Einkommen.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Weitere Informationen:
www.hagel.at 


Erscheinungsdatum:



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