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BLE KW 18:

'Inländische Spargel-Anlieferungen wuchsen nochmals an'

Sowohl beim weißen und violetten als auch beim grünen Spargel standen einheimische Offerten augenscheinlich im Mittelpunkt. Importe aus Spanien, Italien, Griechenland, den Niederlanden und Belgien kamen über einen ergänzenden Status nicht hinaus. Die inländischen Anlieferungen wuchsen laut BLE nochmals an und überragten in der Regel die Unterbringungsmöglichkeiten. Überhänge von der Vorwoche mussten verschiedentlich zusätzlich noch umgeschlagen werden.

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Die Notierungen tendierten daher oftmals zum Wochenbeginn nach unten. Je näher das Wochenende und der damit verbundene Muttertag rückte, desto häufiger konnten die Vertreiber ihre Aufrufe dann aber wieder erhöhen, da sich die Nachfrage merklich verbessert hatte. Lediglich in München vergünstigten sich dann einige Chargen nochmals mengeninduziert.

Äpfel
Alterntige europäische Chargen bildeten noch immer die Basis des Sortimentes. Die ansprechenden organoleptischen Eigenschaften erschwerten es den Importen aus Übersee, weitere Marktanteile zu gewinnen. In diesem Sektor dominierten chilenische Abladungen vor neuseeländischen.

Birnen
Südafrikanische Importe herrschten vor: Rosemarie und Williams Christ wurden dem Saisonzeitpunkt entsprechend langsam von Forelle und Packham`s Triumph ersetzt. Abate Fetel spielten eine größere, Flamingo eine kleinere Rolle im Sortiment. Aus Chile stammten vorrangig Abate Fetel, die von Williams Christ und Forelle flankiert wurden.

Tafeltrauben
Südafrikanische Anlieferungen hatten sich zwar leicht eingeschränkt, sie dominierten dennoch das Geschehen. Die Präsenz von Thompson Seedless aus Chile und Indien hatte sich intensiviert. Der Bedarf konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Die Unterbringungsmöglichkeiten waren nicht besonders stark ausgeprägt.

Erbeeren
Einheimische Produkte dominierten vor niederländischen und italienischen. Aus Griechenland, Belgien und Spanien kamen nur geringe Anlieferungen. Die Nachfrage konnte damit nicht immer Schritt halten. Gerade zum Wochenanfang gelang eine Räumung nicht durchgängig, obwohl die Qualität durchaus ansprach.

Zitronen
Die Zuflüsse aus Spanien und der Türkei hatten sich zwar begrenzt, genügten aber, um den Bedarf zu decken. Aus Spanien kamen inzwischen frische Anlieferungen, die örtlich merklich mehr kosteten als die Lagerware.

Bananen
Die Märkte berichteten unisono von sehr ruhig verlaufenden Geschäften. Auch die Notierungen blieben häufig auf ihrem bisherigen Niveau. Lediglich in München verteuerten sich die Zweitmarken und Drittmarken einstandsbedingt ein wenig.

Blumenkohl
Einheimische und französische Offerten bildeten die Basis des Sortimentes. Aus Belgien und den Niederlanden kamen nur komplettierende, dafür qualitativ aber sehr hochwertige Artikel. Italienische Produkte standen vor ihrem Saisonende, was an einer abschwächenden Kondition sowie an eingeschränkten Anlieferungen abzusehen war.

Salat
Beim Eissalat gesellten sich inländische, belgische und italienische Abladungen zu den dominierenden spanischen. Letztere konnten in qualitativer Hinsicht nicht immer überzeugen. Infolge der ausgedehnten Verfügbarkeit tendierten die Notierungen in der Vielzahl nach unten. Beim Kopfsalat dominierten belgische vor einheimischen Offerten.

Gurken
Bei den Schlangengurken überwogen einheimische und niederländische Produkte vor belgischen. Die Anlieferungen verdichteten sich und überragten verschiedentlich die Unterbringungsmöglichkeiten. Vergünstigungen mussten also her, wenn man Bestände vermeiden wollte.

Tomaten
Es gab es breitgefächertes Sortiment, in dem Rispenware den Ton angab. Diese stammte vorrangig aus Belgien und den Niederlanden. Türkische, spanische und einheimische Offerten ergänzten die Szenerie. Die Bewertungen wiesen keinen klaren Trend auf, sowohl Verteuerungen als auch Vergünstigungen waren zu verzeichnen.

Gemüsepaprika
Wie schon in den Vorwochen dominierten niederländische Erzeugnisse. Von der Bedeutung her folgten türkische, belgische und spanische Artikel. In München verbilligten sich die spanischen Anlieferungen einstandsbedingt. Auch die türkischen Importe vergünstigten sich, da nach dem Ende von Ramadan die Abladungen wieder angewachsen waren.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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