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Erste Royal Galas aus Neuseeland bei TripleF Fruit

"Aufgrund der skandalös hohen Kosten in der Kette sind die Mengen in dieser Saison viel geringer"

TripleF Fruit, das sich auf den Import von Obst aus Übersee spezialisiert hat, erhielt letzte Woche seinen ersten Container mit Royal Gala-Äpfeln von der Familie Taylor aus Neuseeland. "Wir bekommen eigentlich immer gute Äpfel von diesem Produzenten. Die Marke ist bekannt als das Beste vom Besten und diese Saison sehen sie wieder fantastisch aus. Es ist eine feste Frucht mit guter Färbung", sagt Daniela Aguirre von TripleF Fruit. 

"Aufgrund der gestiegenen Seefrachtraten und der hohen Kosten in der gesamten Lieferkette mussten wir beim Import der neuseeländischen Äpfel deutlich zurückhaltender sein: "TripleF bietet seit mehr als 10 Jahren exklusiv das komplette Apfelpaket bestehend aus Royal Galas, Granny Smith, Braeburn, Pink Lady, NZ Queen, Fuji und Golden Delicious des neuseeländischen Familienunternehmens an. "Wir gehen davon aus, dass wir in dieser Saison generell 25 bis 30% weniger Äpfel als im letzten Jahr einführen werden."

Die Nachfrage nach den Äpfeln ist im Moment etwas enttäuschend. "Es gibt eine Nachfrage nach Äpfeln aus Neuseeland, aber aufgrund der hohen Preise in Verbindung mit den guten Temperaturen bleibt der Markt ruhig. Viele Verbraucher entscheiden sich immer noch für andere Produkte als Äpfel."

Was das südafrikanische Steinobst betrifft, so hat TripleF eine gute Saison hinter sich. "Bei den Nektarinen war die Saison vergleichbar mit der letzten Saison, aber vor allem mit den Pflaumen waren wir sehr zufrieden. Unsere Einzelhandelsprogramme konzentrierten sich in dieser Saison auf südafrikanisches Steinobst. Unsere Partner sind hierauf hoch spezialisiert. Bei den Pflaumen bot der Importeur eine Mischung aus gelben, schwarzen und roten Pflaumen zu 500 Gramm an, und bei den Nektarinen lieferte er standardmäßig 5 kg-Kisten."


Daniela Aguirre

"Unverschämt hohe Kosten für Reedereien"
Die Logistik bleibt jedoch eine Herausforderung. "Aufgrund der Verzögerungen müssen wir 60 Tage für den Transport von Hafen zu Hafen einplanen. Hinzu kommen skandalös hohe Kosten der Versandunternehmen, die sich stark auf den Verkaufspreis auswirken. In diesem Jahr sind beispielsweise die Kosten für den Transport aus Chile um 50% höher als im letzten Jahr. Auch die Rohstofflieferanten missbrauchen ihre Position, was uns vor viele Herausforderungen stellt. Eigentlich denke ich, dass es die Verantwortung der Kette ist, in diesen Zeiten mitzudenken, um die Kosten unter Kontrolle zu halten, aber hier gibt es noch viel zu gewinnen."

"Die Früchte sind gut, aber alles in allem können wir sagen, dass es auch in dieser Saison wieder viele Herausforderungen gibt. Wir sind jedoch dankbar für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten, damit wir weiterhin das gesamte Paket vom Feld bis zu den Verbrauchern liefern können, denn das ist unser langfristiger Fokus", so Daniela abschließend.

Für weitere Informationen:
Daniela Aguirre
TripleF Fruit
Watermolenweg 6
4191 PB Geldermalsen - Niederlande
+31 (0)88 185 10 00
info@tripleffruit.com  
www.tripleffruit.com 


Erscheinungsdatum:



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