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Irland sieht heimischen Kartoffelanbau bedroht

Erzeugung aufgrund von knappen Margen 'nicht lebensfähig'

Der irische Bauernverband (IFA) sieht aufgrund der stark gestiegenen Betriebsmittelkosten den heimischen Kartoffelanbau auf dem jetzigen Niveau in Gefahr. Der Fachausschussvorsitzende für Kartoffel im IFA, Sean Ryan, sieht für die Anbauer nur dann eine Chance,
wenn die Erzeugerpreise anziehen. Ansonsten sei der Kartoffelanbau aufgrund der schon immer knappen Margen in der kommenden Saison 'nicht lebensfähig'. Ryan verwies auf Berichte über Landwirte, die aus Kostengründen 'einfach keine Kartoffeln anbauen' oder die Anbaufläche in diesem Frühjahr einschränken, berichtet Schweizer Bauer.

Der IFA erklärte auf Anfrage von AGRA-EUROPE, dass in Irland zuletzt von etwa 300 Landwirten auf 9 000 ha Kartoffeln angebaut wurden. Eine genaue Abschätzung, wie viele Landwirte in welcher Grössenordnung jetzt den Einbau einschränken wollten, konnte der IFA nicht geben. Der Verband forderte die Dubliner Regierung auf, jetzt einzugreifen und dem Kartoffelsektor 'erhebliche finanzielle
Unterstützung zukommen zu lassen', damit die Erzeuger die Sicherheit erhielten, dass sie die Kartoffeln für die neue Saison anpflanzen könnten.

Quelle: https://www.ifa.ie 


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