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Keine Entspannung bei den sächsischen Verbraucherpreisen:

Erhebliche Preisanstiege bei Tomaten und Gurken, Paprika, Blumen- und Weißkohl hingegen günstiger

Mit einer voraussichtlichen Jahresteuerungsrate von 7,2 Prozent hat
sich der Preisauftrieb in Sachsen im April 2022 erneut beschleunigt. Der Blick auf April 2021 (damals lag die Inflation bei 2,2 Prozent) spiegelt sehr deutlich die innerhalb der letzten 12 Monate eingetretenen Steigerungen wider. Spürbar wurde dies einmal mehr beim Kauf von Nahrungsmitteln (10,1 Prozent). Insbesondere
der Kassenbon für den Ostereinkauf zeigte, dass in diesem Jahr erheblich mehr Geld benötigt wurde und im Vergleich zum Vorjahr nur vereinzelt günstige Angebote vorlagen.

Im Nahrungsmittelbereich erhöhten sich die Preise innerhalb der Jahresfrist um mehr als 30 Prozent bei Tomaten (45,8 Prozent) und Gurken (42,6 Prozent). Etwas sparen ließ sich im Vergleich zum
Vorjahr beim Kauf von Paprika (-16,5 Prozent) sowie Blumen- und Weißkohl. 

Quelle: Statistik Sachsen


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