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Ukraine-Krieg könnte negative Prognose für die Papier- und Forstindustrie verstärken

Laut Moody's wird das EBITDA (nachhaltiger operativer Cashflow vor Steuern eines Unternehmens) in der Papier- und Forstindustrie in den kommenden zwölf Monaten um 10-12% zurückgehen, da die Kosten für Energie, Transport, Materialien und Arbeit deutlich gestiegen sind. Auch die Tatsache, dass die Nachfrage nach Papierverpackungen hoch ist, kann das nicht kompensieren. Die russische Invasion wird voraussichtlich vor allem auf dem Gasmarkt den Druck auf die Kosten und die Nachfrage noch weiter erhöhen. 

Moody's beobachtet das EBITDA von 41 Papier- und Forstproduktunternehmen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen geht davon aus, dass das EBITDA dieser Firmen in den kommenden zwölf Monaten um 10 bis 12% sinken wird. Unabhängig davon, wo die Unternehmen ihren Sitz haben; in Nordamerika, Europa und Lateinamerika, sie alle sind betroffen.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen, die Moody's beobachtet, haben ihren Sitz in Nordamerika. Sie werden im Schnitt höhere Rückgänge zu verzeichnen haben - zwischen 14 und 16% in einem Jahr. Nordamerikanische Unternehmen für Wellpappverpackungen wie International Paper und Unternehmen wie Graphic Packacking, die Pappverpackungen für Verbraucher herstellen, werden mehr verdienen, weil die Preise im Sektor steigen. Holz- und Zellstoffunternehmen hingegen während geringere Preise erzielen als in den vergangenen Jahren.

Quelle: packagingeurope.com


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