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LKÖ-Marktbericht KW16:

'Kartoffelvermarktung gut im Plan, zufriedenstellende Inlandsnachfrage bei Zwiebeln'

Der österreichische Speisekartoffelmarkt zeigt sich weiter von seiner stabilen Seite. Mit der Vermarktung der Lagerware liegt man gut im Plan. Die Läger bei den Landwirten sind bereits weitgehend geräumt. Die noch vorhandenen Vorräte bei den Händlern dürften bis Ende Mai reichen und damit einen nahtlosen Übergang zur neuen Ernte ermöglichen. Auf der Absatzseite war man im heimischen LEH mit dem Ostergeschäft durchaus zufrieden. Zudem greifen die Konsumenten laut LKÖ derzeit noch immer lieber zur heimischen alterntigen Speiseware als zu den Frühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum.

Erfreulich ist auch die Absatzentwicklung in der Gastronomie und Hotellerie. Mit den weiteren Lockerungen der Corona-Einschränkungen dürfte sich der positive Trend hier fortsetzen können. Am Exportmarkt bleibt es unverändert ruhig. Preislich gibt es keine Änderung zur Vorwoche. In Niederösterreich wurden Speisekartoffeln zu Wochenbeginn meist um 18 bis 24 Euro/100 kg übernommen. Für drahtwurmfreie, kleinpackungsfähige Premiumware mit AMA-Gütesiegel sind 26 Euro/100 kg zu erzielen. Aus Oberösterreich wurden weiterhin Preise von bis zu 25 Euro/100 kg genannt.

Zufriedenstellende Inlandsnachfrage bei Zwiebeln
Der österreichische Zwiebelmarkt präsentiert sich gut ausgeglichen. Der Abbau der Lagervorräte schreitet stetig voran. Mit der Absatzsituation ist man einigermaßen zufrieden. Im heimischen LEH sorgte das Osterfest für gute Umsätze, Auch in der Gastronomie und Hotellerie wurde zuletzt wieder verstärkt Ware nachgefragt, Dagegen scheint das Interesse an österreichischer Ware im Export etwas nachzulassen. Bei den Erzeugerpreisen gab es keine Änderung zur Vorwoche. Für Zwiebel, geputzt und sortiert in der Kiste wurden zu Wochenbeginn je nach Qualität und Größe meist 18 bis 22 Euro/100 kg genannt. Schwächere Qualitäten werden aber weiterhin deutlich darunter gehandelt.

Rege Nachfrage am Karottenmarkt durch Osterfest
Der niederösterreichische Karottenmarkt präsentiert sich recht ausgeglichen. Die verfügbaren Angebotsmengen sind mittlerweile schon recht überschaubar. Mit der Absatzsituation ist man durchwegs zufrieden. Das Osterfest und die kühle Witterung sorgten für rege Nachfrage im heimischen LEH. Auch Exporte können laufend zu unveränderten Konditionen getätigt werden. Bei den Erzeugerpreisen gab es keine Änderung zur Vorwoche. Zu Wochenbeginn wurde für Karotten im 5 kg-Sack, ab Rampe je Qualität meist unverändert 45 bis 50 Euro/100 kg bezahlt.

Quelle: LKÖ


Erscheinungsdatum:



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