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Spargelanbaufläche wächst rasant im Nürnberger Knoblauchsland

Kilopreis kratzt momentan an der 14 Euro-Marke

Durch die kalten Nächte im März hinkt die Gemüseproduktion im Knoblauchsland zwar rund anderthalb Wochen hinterher. Die Verbraucher müssen sich zudem auf höhere Preise einstellen: Für die ersten Stangen zahlt man traditionell mehr, weil das Angebot noch gering ist. Der Kilopreis kratzt momentan an der 14 Euro-Marke. Peter Höfler, Kreisobmann des Bauernverbands, rechnet im Gespräch mit Nordbayern aber damit, dass sich der Preis in den nächsten Wochen bei zehn Euro einpendelt.

Im Knoblauchsland und im Nürnberger Süden sind die Anbauflächen deutlich gewachsen: Vor ein paar Jahren waren es etwa 75 Hektar, mittlerweile sind es 100 Hektar. Pro Hektar lag die durchschnittliche Erntemenge bayernweit bei 6,4 Tonnen. Fast das gesamte hiesige Edelgemüse geht in die Gastronomie oder wird direkt ab Hof vermarktet. 

Radieschen und Rucola
Das ballaststoffreiche Gewächs ist jedoch nicht das einzige, was momentan im Nürnberger Norden geerntet wird: Auch Radieschen, Lauch und Rucola sind fertig, in drei Wochen dürfte Freilandsalat so weit sein. Aus den Gewächshäusern kommen schon Tomaten, Gurken und Paprika.


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