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Von +20 auf -6ºC innerhalb einer Woche

Obstbauern schützen ihre Blüten

Das Wetter hat sich Anfang der Woche dramatisch verändert. Von sommerlichen Tagen mit Temperaturen von +20 ºC bis zu -6 ºC eisigen Temperaturen. Die nächtlichen Stunden der letzten Wochen haben den Obstbauern in den Niederlanden, Belgien und Deutschland enorme Anstrengungen abverlangt, manchmal mit Unterstützung von Wasserstandsmanagern. Denn wenn ein Schaden eintritt, gibt es keine zweite Chance; die Ernte ist dann verloren.

Indem man die Bäume beregnet und gefrieren lässt, hofft man, die Ernte so gut wie möglich zu schützen und zu erhalten. Hoffentlich ist der Schaden nicht allzu groß. Denn nicht alle Obstgärten können beregnet werden. Der belgische Obstbauer Gunter Roes hat alles getan, um seine Bäume zu schützen, berichtet er der Gazet van Antwerpen. Er atmete am Sonntag auf und versicherte, dass es bald wieder Kirschen und Äpfel in den Regalen geben werde. "Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber das Schlimmste liegt hinter uns. Jetzt ist milderes Wetter vorhergesagt, und das sollte keine Probleme verursachen." 

Klicken Sie hier, um den gesamten Artikel (auf Niederländisch) aus der Gazet van Antwerpen zu lesen.

Auch die Obstbauern in Spanien leiden unter dem Frost:

Auch Bilder von Streuobstwiesen aus Frankreich wurden geteilt. 

Die Beregnung der Obstgärten führte zu schönen Bildern, die in den sozialen Medien geteilt wurde.

Die Wasserstandsmanager von @wsrivierenland, darunter Jan v Rooijen, waren die ganze Nacht damit beschäftigt, die Obstkulturen mit ausreichend Wasser für die #Nachtfrostbekämpfung zu versorgen. pic.twitter.com/E6HMvxsVar

Es war eine kalte Nacht. Das Obst ist durch Beregnung geschützt. Hoffentlich wird der Schaden nicht allzu groß, dort wo man nicht beregnen konnte.

 

Was eine kalte Nacht, zum Glück ist alles gutgegangen, dieses Foto ist ein Geschenk. 


Erscheinungsdatum:



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