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Solidaritätsaktion zur Unterstützung der Hafenarbeiter und der notleidenden Arbeiterklasse in der Ukraine

Keine Abfertigung russischer Schiffe und Fracht in schwedischen Häfen

In einer Erklärung informierte die schwedische Hafenarbeitergewerkschaft die heimischen Häfen über bevorstehende Streiks gegen Schiffe von und nach Russland sowie gegen russische Fracht in allen Häfen des Landes. In der Erklärung heißt es: "Die Solidaritätsaktion wird durchgeführt, um die Hafenarbeiter und die notleidende Arbeiterklasse in der Ukraine während der laufenden russischen Invasion zu unterstützen." Die schwedischen Hafenarbeiter werden keine Schiffe von und nach Russland, keine Schiffe mit russischer Import- und Exportladung und keine als russisch registrierten Schiffe abfertigen. 

Der nationale Vorsitzende der SDU, Martin Berg: "Das Putin-Regime geht mit brutaler Gewalt gegen die ukrainische Zivilgesellschaft vor und hat die Häfen geschlossen. Die Bombardierung von Odessa, die Besetzung von Cherson und die anhaltende todbringende Belagerung von Mariupol verursachen unsägliches Leid vor Ort."

Außerdem wies er darauf hin, dass "business as usual" nicht mehr möglich ist. "Wir haben auf wirksame Sanktionen seitens des Staates oder der EU gewartet, die schwedische Häfen für russische Belange an dieser Stelle blockieren, aber die Zeit ist abgelaufen. Unsere Mitglieder werden ihr Möglichstes tun, um zu einem Ende der russischen Invasion und einer Wiedereröffnung der ukrainischen Häfen beizutragen."

Quelle: container-news.com


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