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Alle Hände voll zu tun für die Kartoffelverarbeiter wegen Mangels an Sonnenblumenöl

"Wir sind uns der Lieferungen noch für etwa einen Monat sicher"

Diese Woche wurde berichtet, dass die belgischen Kartoffelverarbeiter alle Register ziehen müssen. 75% des Sonnenblumenöls, das in Belgien für die Verarbeitung von Chips und Pommes Frites genutzt wird, stammt aus der Ukraine und Russland, aber der Krieg führt zu einer Verknappung. "Wir sind uns der Lieferungen noch für etwa einen Monat sicher, aber länger haben wir keine Gewissheit", sagt Hannelore Raes, CEO von Agristo.

Zwei Drittel der Gesamtproduktion des belgischen Pommesverarbeiters werden mit Sonnenblumenöl hergestellt. "Wir müssen uns also auf jeden Fall nach Alternativen umsehen, zum Beispiel nach nachhaltigem Palmöl. Aufgrund der hohen Nachfrage sind jedoch auch die Preise für diese Produkte gestiegen. Jetzt geht es darum, mit den Kunden über die Umstellung auf Alternativen zu sprechen."

Für die nahe Zukunft sieht Raes noch keine größeren Probleme. "Langfristig ist das eine Frage von Vermutungen, aber im Moment sind wir hauptsächlich mit Kostensteigerungen konfrontiert. Was die Produktion angeht, können wir noch eine Weile weitermachen."

Auch die niederländischen Hersteller sind besorgt, berichtet die Zeitung Telegraaf. Die letzten Lastwagen aus der Ukraine kamen Anfang März hier an. Seitdem ist die Versorgung völlig zum Erliegen gekommen. In drei bis fünf Wochen werden viele Unternehmen ein Problem haben.

Für weitere Informationen:
Agristo
Waterstraat 40
8531 Harelbeke, Belgien
+32 (0)56 73 50 50
info@agristo.com 
www.agristo.com 


Erscheinungsdatum:



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