Im Treibhaus des Hofs Henter wachsen und gedeihen remontierende Erdbeeren mit Namen Soprano. „Die bilden im Spätsommer/Herbst Blüten aus, werden dann eingefroren. Tatsächlich kommt hier ein Eisblock an, der eingepflanzt wird. Diese Sorte kann mehrfach im Jahr geerntet werden, erstmals nach acht Wochen“, erklärt Inhaber Thies Henter gegenüber WA.de. Das heißt: Ende März, Anfang April. „Da gibt es ja schon ein paar schöne Tage“, sagt der 37-jährige gebürtige Bergkamener. Daneben hat er mit der Sorte „Flair“ einen Klassiker im Treibhaus. Die Beere sei auf seiner Zunge etwas schmackhafter, trägt aber nur einmal.
„Mit Folientunneln habe ich in Fröndenberg schon 2012 angefangen“, erklärt Henter. „Aber bei solchen Sturm wie zuletzt kannst du ja nicht richtig schlafen in Sorge, dass alles wegfliegt.“ Solch stabile, qualitativ gute Wertarbeit wie im Pelkumer Kirchspiel sei da schon von Vorteil. Auch wenn die Sanierung der lange leer stehenden Gärtnerei viel Arbeit mache und Geld koste. „Die Schneelast im vergangenen Jahr hat teilweise Glasbruch verursacht, die Energieschirme, also diese Stoffjalousien, die man abends zuzieht, sind zum Teil zerstört“, sagt der Landwirt. Bei insgesamt anderthalb Hektar überdachte Fläche käme da einiges zusammen.
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Weitere Informationen:
Thies Henter
Erdbeerhof Henter
Alte Kreisstraße 16
58739 Fröndenberg-Strickherdicke
Tel:0 23 78 86 7 152
Mobil 0 160 46 33 125
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