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Kartoffel-Marktbericht KW 7:

'Bei den Speisefrühkartoffeln verstärkten sich die italienischen Anlieferungen'

Bei den Speiselagerkartoffeln konnte weiterhin auf ein recht breites Sortiment zugegriffen werden, schreibt die BLE. Die Präsenz von einzelnen Varietäten schränkte sich mancherorts ein, was aber kaum Einfluss auf die Notierungen hatte. Da sich Angebot und Nachfrage hinreichend die Waage hielten, verblieben die Notierungen meistens auf dem Niveau der Vorwoche. Bei den Speisefrühkartoffeln verstärkten sich die italienischen Anlieferungen. Neben Spunta gab es inzwischen auch Annabelle und Sieglinde. Die im Vergleich zu der zyprischen Konkurrenz recht teuren italienischen Offerten generierten aber nicht immer ein freundliches Interesse. Bei den zyprischen Importen griffen die Kunden da schon eher zu. Doch auch in diesem Sektor verharrten die Bewertungen oftmals auf ihrem bisherigen Level. 


Grafik: BLE, Marktbeobachtung

Rheinland-Pfalz: Fehlende Nachfrageimpulse und Absatzgeschäfte 
Fehlende Nachfrageimpulse und Absatzgeschäfte am Kartoffelmarkt. Bei Ware aus Kistenkühllägern wird von höheren qualitätsbedingten Absortierungen berichtet. In der Pfalz laufen die Vorbereitungen für die neue Frühkartoffelsaison. Witterungsabhängig sind Ende dieser Woche vereinzelte, in der letzten Februarwoche umfassende Frühkartoffelpflanzungen zu erwarten. Frühimporte könnten Ende Februar eintreffen. Direktvermarkter sind in der laufenden Saison mit Umsätzen, Ab-Hof-Preisen und Lagerqualitäten zufrieden. Das Niveau bei Erzeuger- und Verbraucherpreisen ist meist unverändert, meldet die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.

Hessen: Ausreichende Ware, Nachfrage verhalten
Dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen nach setzen sich am Kartoffelmarkt die ruhigen Geschäfte fort. Während Ware ausreichend zur Verfügung steht, bleibt die Nachfrage verhalten. Nach wie vor bleiben die Umsätze auf GH-Stufe hinter den Erwartungen zurück. Zwar erzielen Top-Qualitäten leichte Aufschläge, dennoch stehen auch einige schwächere Partien zur Vermarktung. Bei entsprechender Befahrkeit könnten in der nächsten Woche die Auspflanzungen in Süd-Hessen beginnen. Mit einer Reduzierung der Anbaufläche für Speisekartoffeln wird gerechnet. Unterdessen werden für Industriekartoffeln attraktive Preise ausgehandelt.

Niedersachsen: Vermarktung zufriedenstellend
Entsprechend der Basis (Sortierung 35 - 65, weniger als 8% Mängel, hell- und festschalige Ware, lose, frei Erfassungsstelle je 100 kg) wurden in der vergangenen Woche folgende Preise gezahlt:

Abhängig von der Qualität sind weiterhin Zu- bzw. Abschläge möglich. Beachten Sie bitte folgende Markthinweise: Die Speisekartoffelvermarktung schreitet zufriedenstellend voran, schreibt der Bauernverband Nordostniedersachsen e.V.

Schleswig-Holstein: Kühlhausware hauptsächlich nachgefragt
Am hiesigen Kartoffelmarkt wird von einem ausgewogenen Angebots-Nachfrage-Verhältnis berichtet, so die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Dem Vernehmen nach werden hauptsächlich Kühlhausware nachgefragt. Aufgrund der günstigen Witterung gibt es allerdings kaum Qualitätsunterschiede zu Knollen aus Normalleger. Verkaufsaktionen finden im LEH in normalem Umfang statt. Die Preise der Vorwochen sind akzeptiert. Das Preisniveau bleibt stabil. Meldungen über Probleme mit Lagerdruckstellen nehmen derzeit zu. Dabei handelt es sich auch um Ware aus Kistenleger. Im LEH sind in kleinen Mengen erste Frühkartoffeln gesichtet worden. Das Ursprungsland wurde nicht angegeben. In der Tendenz gehen Marktbeteiligte von einem stabilen Markt aus. 

Erscheinungsdatum:

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