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Andrés Armstrong, Exekutivdirektor des Blaubeerkomitees:

"Wir haben im Vergleich zum letzten Jahr etwa 9% weniger Früchte verschifft"

Die Schwierigkeiten, unter denen die chilenische Obstindustrie in der laufenden Saison zu leiden hatte, haben sich nun auf die Exporte ausgewirkt. Laut Andrés Armstrong, Exekutivdirektor des Blaubeerkomitees Asoex, ist die Logistikkrise "ein großes Problem für unsere Branche. Dabei geht es sich nicht nur um eine Verzögerung in den Häfen, sondern auch um die Verfügbarkeit von Arbeitskräften bei der Ernte und der Verpackung, was zu längeren Transitzeiten geführt hat. Das hat unter anderem dazu geführt, dass es etwas länger gedauert hat, bis die Früchte angekommen sind."

Der Direktor des Blaubeerkomitees gibt an, dass "wir bis heute etwa 9% weniger Früchte verschifft haben als im letzten Jahr", und fügt hinzu, dass "die Ankunft der chilenischen Früchte auf den Märkten kaum spürbar war. Bisher sind weniger Früchte auf den Märkten angekommen, aber das wurde korrigiert und wir haben in den letzten Wochen recht hohe Mengen gesehen. In der Tat wurde in der letzten Woche mit fast 14.000 Tonnen pro Woche der Spitzenwert dieser Saison exportiert."

Quelle: blueberriesconsulting.com 


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