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Chancen für ostafrikanische Avocadoexporte nach Europa

Der europäische Markt für Avocados wächst weiter. Gegenwärtig dominiert Lateinamerika das Angebot in Europa mit steigenden Exporten. Es gibt jedoch durchaus Chancen und Herausforderungen für aufstrebende Lieferanten in Afrika.

Nach Jahren des starken Wachstums liefern lateinamerikanische Erzeuger fast 75% der gesamten europäischen Importe im Wert von 2,15 Milliarden Euro. Afrika ist in ähnlichem Maße, wenn nicht sogar schneller, gewachsen. Die wichtigsten Lieferanten für Europa sind Südafrika, Kenia und Marokko. Kenia steht bei den Lieferungen aus Ostafrika an erster Stelle. Diese Region exportierte im Jahr 2020 Avocados im Wert von 148 Millionen Euro nach Europa.

Herkunft der europäischen Avocadoimporte, in Millionen Euro / Bild: ITC Trade Map

Die ostafrikanische Avocado-Saison ähnelt der peruanischen, beginnt aber früher und endet später. Die Zahlen zeigen, dass die europäischen Käufer an afrikanischen Avocados interessiert sind, insbesondere zu Beginn und zum Ende der Saison.

Im März hat die Avocado-Saison in Peru noch nicht begonnen. Dies bietet Chancen für Anbieter aus Kenia, Tansania und Mosambik, wo die Saison im Februar beginnt.

Quelle: cbi.eu 


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