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BLE-Marktbericht KW 49/2021:

'Peruanische Trauben gewannen massiv an Wichtigkeit'

Die peruanischen Trauben gewannen massiv an Wichtigkeit: Neben Sugraone und Crimson Seedless gab es vorrangig Thompson Seedless, Sheegene 20 und verschiedene IFG-Varietäten, die Offerten wurden sowohl in 4,5-kg- als auch in 8,2-kg-Kartons angeboten. Erste Red Globe tauchten in Frankfurt auf. Aus Südafrika wurden erste Prime Seedless abgeladen. Anlieferungen aus Ecuador und Brasilien rundeten die Warenpalette ab und überzeugten in der Regel hinsichtlich ihrer organoleptischen Eigenschaften, heißt es im neuesten BLE-Marktbericht.

Die europäischen Partien verloren an Bedeutung: Italienische Italia und Crimson Seedless prägten in diesem Sektor das Geschehen, verschwanden an manchen Plätzen aber fast von den Märkten. Griechische, spanische und französische Produkte ergänzten das Geschehen. Türkische Sultana und Crimson Seedless verteuerten sich punktuell recht massiv. Das Interesse war meist ruhig,
verschiedentlich hatte es sich ein wenig verbessert. Größere Veränderungen bei den Preisen waren indes nicht auszumachen. Hamburg berichtete infolge zunehmender Unterbringungsmöglichkeiten bei kernlosen Früchten von Verteuerungen.

Äpfel
Das Sortiment hatte sich nicht wesentlich verändert. Die Verfügbarkeit genügte, um den Bedarf zu decken. Das Interesse hatte sich mancherorts leicht verstärkt.

Birnen
Italienische Abate Fetel und Santa Maria herrschten vor. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt, Zitrusfrüchte standen eher im Fokus der Kunden.

Orangen
Spanische Navelina dominierten die Szenerie. Insgesamt verliefen die Geschäfte in ruhigen Bahnen. Die Händler hatten nur selten Anlass, ihre bisherigen Forderungen zu modifizieren.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Spanische Clementinen, meist in Gestalt von Clemenules, überwogen in einem sehr üppigen Sortiment. Die Verfügbarkeit hatte sich zwar leicht eingeschränkt, sie genügte aber, um den Bedarf ohne Probleme zu decken.

Zitronen
Spanische Primofiori dominierten vor türkischen Enterdonato und Meyer-Zitronen. Angebot und Nachfrage hielten sich hinreichend die Waage. Die Preise blieben in der Regel konstant.

Bananen
Die Geschäfte verliefen uneinheitlich und dementsprechend entwickelten sich auch die Notierungen: Diese tendierten sowohl nach oben als auch nach unten.

Blumenkohl
Die Präsenz der dominierenden italienischen Offerten wuchs an. Von der Bedeutung her folgten spanische und französische Artikel, die aber nicht überall auftraten. Einheimische Produkte standen vor ihrem Saisonschluss.

Salat
Die Notierungen Bunter Salate stiegen an. In Frankfurt verteuerten sich die französischen Offerten recht massiv, andernorts kletterten die Bewertungen nicht ganz so stark aufwärts. Italienische Produkte komplettierten das Geschehen.

Gurken
Spanische Schlangengurken herrschten vor. Der Bedarf konnte nicht überall gedeckt werden. Zudem stiegen punktuell die Eingangsforderungen an.

Tomaten
Es stand ein vielfältiges Sortiment bereit. Bei steten Unterbringungsmöglichkeiten zogen die Bewertungen fast aller Varietäten im Wochenverlauf an.

Gemüsepaprika
Es war ein unaufgeregtes Treiben zu verzeichnen: Spanische Anlieferungen dominierten vor türkischen und marokkanischen. Der Bedarf konnte in der Regel gedeckt werden.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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