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Vertical Farming in der Schweiz: Wunschtraum oder Chance?

"Potenzial bei Kräutern und Asia-Gemüse, aber auch bei kleinblättrigen Salaten und Beeren"

Pascal Gutknecht von Gutknecht Gemüse in Ried bei Kerzers (FR) und Daniel Schwab von fenaco Landesprodukte diskutieren die Vorteile und Grenzen der neuen vertikalen Anbaumethode. "In grossen Mengen können wir noch nicht produzieren, ganz klar. Zurzeit sehen wir Potenzial bei Kräutern und Asia-Gemüse, aber auch bei kleinblättrigen Salaten und Beeren. Das sind Produkte, die wenig Platz brauchen und oft importiert werden. Und hier kommen die Vorteile von Vertical Farming besonders zum Tragen: lokale Produktion und absolute Frische. Das wird die Nachfrage antreiben", so Schwab. 


Pascal Gutknecht (l), Mitinhaber von Gutknecht Gemüse, im Gespräch mit Daniel Schwab, Leiter Category Gemüse bei fenaco Landesprodukte / Bild: Fenaco / Manuela Eberhard

Aus Produzentensicht könne gemäß Gutknecht der Treiber für Vertical Farming auch woanders liegen, nämlich beim Klimawandel. "2020 klagten viele über Nässe und Hagel, 2019 machte uns die Trockenheit zu schaffen. Die Wetterwechsel sind über die Jahre immer stärker geworden und machen uns das Leben schwer. Gewisse Lebensmittel fallen dann auch einmal einfach weg, zum Beispiel Rosenkohl oder Kohlarten allgemein. In der sicheren und kontrollierten Umgebung von Vertical Farming sind wir davor natürlich geschützt."

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Weitere Informationen:
www.fenco.ch 
https://www.gutknecht-gemuese.ch/ 


Erscheinungsdatum:



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