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UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation:

Weltweite Nahrungsmittelimporte werden 2021 einen Rekordwert von 1,75 Billionen Dollar erreichen

Einem Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen zufolge werden die weltweiten Lebensmittelimporte im Jahr 2021 einen Rekordwert von 1,75 Billionen Dollar erreichen. Das sind 14% mehr als im Jahr 2020. Es ist auch 12% höher als die Prognose vom Juni. Experten führen diesen Anstieg auf die Verteuerung von Lebensmitteln auf dem internationalen Markt und eine Verdreifachung der Transportkosten zurück. In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass 40% aller Importe auf Entwicklungsregionen entfallen.

Den Prognosen zufolge werden die Gesamtkosten für Lebensmittelimporte im Vergleich zum Vorjahr um 20% steigen. In Ländern mit niedrigem Einkommen und Nahrungsmittelknappheit wird der Anstieg laut Experten sogar noch schneller sein.

Seit mehr als einem Jahr steigt der FAO-Lebensmittelpreisindex an. Im Juni und Juli dieses Jahres war zum ersten Mal seit 12 Monaten ein Rückgang zu verzeichnen, doch im August setzte sich der Anstieg fort. Die Preise ergeben sich aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage, das nach einem Rückgang mit Beginn der Pandemie wieder zu steigen begann.

Quelle: agroberichtenbuitenland.nl 


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