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Rückblick zur Anuga 2021

"Intensität der Gespräche hat zugenommen"

International, inspirierend und vor allem persönlich – das war die 36. Ausgabe der Anuga, die vom 9.10. bis 13.10.2021 in Köln stattfand. Mit mehr als 70.000 Besuchern aus 169 Ländern und mehr als 4.600 Ausstellern aus 98 Nationen hat die Weltleitmesse für Lebensmittel und Getränke einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Messen in dieser Größenordnung wieder möglich sind. "Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis. Dies unterstreicht die globale Bedeutung der Anuga und das Vertrauen, das uns als Messegesellschaft entgegengebracht wird. Es zeigt zudem, dass der Messeplatz Deutschland weiterhin führend und attraktiv im globalen Wettbewerb ist", erklärt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

"Auch der hybride Ansatz hat sehr gut funktioniert und fand großen Zuspruch. Mit der Anuga @home konnten wir vor allem denjenigen, die nicht zur Messe reisen konnten, eine gute Möglichkeit bieten, sich über Fachthemen zu informieren und intensives Networking zu betreiben", so Böse weiter. An der Anuga 2021 beteiligten sich 4.643 Unternehmen aus 98 Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 244.400 m². Darunter befanden sich 400 Aussteller aus Deutschland sowie 4.243 Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 92 Prozent. Zur Anuga 2021 kamen mehr als 70.000 Fachbesucher aus 169 Ländern, der Auslandsanteil lag bei 76 Prozent. 


Obst und Gemüse für Convenience-Zwecke stand besonders im Mittelpunkt auf der Anuga / Bild: Kölner Messe

Etablierung von virtuellen Formaten
Auch viele Repräsentanten aus der deutschen Obst- und Gemüsebranche zeigten Präsenz im Kölner Messezentrum, etwa das Team des Import Promotion Desk (IPD), eines Fördervereins für Importe aus Entwicklungs- und Schwellenländern. "Wir haben gespürt, dass die Messebesucher:innen froh waren, sich wieder face-to-face gegenüber zu stehen und sich austauschen zu können. Die Zahl der Besucher:innen war dennoch geringer als bei der letzten Anuga vor zwei Jahren. Die Intensität der Gespräche hat aber zugenommen: Es gab zwar weniger Gespräche, diese aber waren intensiver. Die Besucher:innen kamen gezielt mit ihren Fragen und ihrem konkreten Bedarf. Das machte die Gespräche sehr produktiv", so Dr. Julia Bellinghausen, Projektleiterin des IPD.


Blick auf den Stand des IPD auf der Anuga 2021 / Bild: IPD

Virtuelle Meetings können den persönlichen Kontakt auf einer Fachmesse nicht ersetzen, seien laut Dr. Bellinghausen dennoch eine gute Ergänzung. "Das Import Promotion Desk hat im Frühjahr 2020 sehr schnell neue virtuelle Formate ausprobiert. In der Pandemie haben wir diese immer weiter entwickelt und damit gute Erfahrungen gemacht. Die Resonanz auf diese Online-Meetings war sehr positiv. Unsere Erfahrung ist, dass diese virtuellen Meetings sehr intensiv sind. In den Erstgesprächen können bereits eine Vielzahl an Themen behandelt werden. Zugleich sind wir aber davon überzeugt, dass für die Etablierung von langfristigen Handelsbeziehungen das persönliche Kennenlernen, wie z.B. auf einer Fachmesse wie der Anuga, und 'der Handschlag' wesentlich sind."

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