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EcoMark

Natural Branding im konventionellen Bereich

Natural Branding wird im Bio-Bereich immer mehr genutzt. Neben ökologischen Gründen wird es nun auch aus wirtschaftlichen Gründen im konventionellen Bereich eingesetzt.

Die Reduktion von Plastikverpackungen schreitet stetig voran. Bio-Ware zu verpacken oder mit Sticker zu versehen, um sie von konventioneller Ware zu unterscheiden, diente ursprünglich der Umweltfreundlichkeit. Obwohl der Anteil des organisch produzierten Obsts und Gemüses deutlich geringer ist als vom Konventionellen, wundern sich viele Erzeuger wie Verbraucher über diesen paradoxen Gebrauch von Verpackungen und Stickern.


Verschiedene Brandingmöglichkeiten auf den Äpfeln

Natural Branding ist eine innovative Lösung, um dem entgegenzuwirken. Obst und Gemüse werden mit einem Laser gekennzeichnet, wodurch eine Unterscheidbarkeit sowie Rückverfolgbarkeit ermöglicht wird. Bisher wurden Biofrüchte mit dem natürlichen Lichtlabel versehen, um nicht notwendige Plastikverpackungen und Sticker zu ersetzen.

Doppelte Premiere in Polen: Erste NB-Maschine für konventionellen Bereich und für Äpfel
Seit diesem Jahr ist eine EcoMark NB 6003 Professional in Polen bei der Firma ZELSAD in Betrieb. Das Familienunternehmen der Familie Zelek produziert im klassischen Stile Äpfel. Damit gelang ZELSAD eine doppelte Premiere: Sie sind die ersten Erzeuger, die die Technologie des Natural Brandings im großen Stile für konventionelle Äpfel nutzen und auf diese nachhaltige Methode setzen.

Die Kennzeichnung von Äpfeln galt bisher immer als eine der Schwierigsten, als Königsdisziplin. Die Herausforderung bestand darin, ohne Zusatzstoffe eine gute Sichtbarkeit der Kennzeichnung zu erzielen und dabei die Haltbarkeit nicht zu reduzieren. Nach ausgiebigen Testreihen gelang es eine Lösung zu finden, mit der in Polen die Apfelsorten "Golden" und "Red Jonaprince" für den internationalen Markt gekennzeichnet werden.


Natural Branding Maschine

"Wir möchten den Einsatz von Plastikstickern reduzieren. Besonders aus ökologischen aber auch aus ökonomischen Gründen haben wir uns für Natural Branding entschieden", sagt Michal Zelek, Geschäftsführer von ZELSAD.

Durch Natural Branding konnte mithilfe von fortschreitenden Entwicklungen und Innovationen im Laser- sowie Automatisierungsprozess eine wirtschaftliche, kostengünstige und nachhaltige Kennzeichnungslösung erzielt werden.

EcoMark bietet zurzeit die produktivsten Natural Branding Maschinen an. Je nach Frucht und Kennzeichnung können mit den EcoMark Maschinen bis zu 100 000 Früchte/h gekennzeichnet werden. Dies ermöglicht Kennzeichnungskosten unter den Herstellungskosten von Aufklebern. Somit braucht Natural Branding den Vergleich mit Stickern und besonders mit Banderolen nicht mehr zu scheuen.

"Unsere Maschinen zeichnen sich durch ihre weiterentwickelte Flexibilität und Produktivität aus. Dies ermöglicht jetzt den Schritt zu konventionellen Produkten mit größeren Mengen", sagt der Verantwortliche für den Lebensmittelbereich bei EcoMark, Julius Knopp.

Weitere Informationen:
Julius Knopp
EcoMark GmbH
Telefon: +49 (0)2631 / 8244 104
Mobil: +49 (0) 151 46257460
Fax: +49 (0)2631 / 8244 29
Mail: j.knopp@eco-mark.de
Web: www.eco-mark.de 


Erscheinungsdatum:



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